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Bisher ist es so das wenn man eine Neue Nintendo Switch kaufen würde oder sich an einer anderen Switch mit einem Nintendo Konto anmelden würde, das man keinen Zugriff auf seine SaveGames bekommen würde. Ein Cloud Dienst ist inzwischen von Nintendo Mitarbeitern zwar für die Zukunft angekündigt, aber noch nicht in greifbarer nähe.

Desweiteren erlaubt Nintendo den Zugriff auf die SaveGames nicht direkt, es besteht keine möglichkeit sie zu versenden oder zu exportieren oder gar zu importieren. Kurzum ist die Konsole weg ist das Spiel auch weg… So dachte man zumindest bisher.

Ein Reddit Nutzer schickte eine Defekte Nintendo Switch zur reperatur und erhielt im Austausch eine neue Switch. Nach dem Update der Konsole und Download von Zelda, bot das Spiel ingame eine Update Funktion mit einem Wolkensymbol an, welches der AW nutzte. Als das Update durchgelaufen war, konnte der Spieler wieder auf sein altes SaveGame zugreifen und an vorher beendeter Stelle sein Abenteuer wieder aufnehmen.

Unklar ist bisher wie diese Funktion genau funktioniert, ob hier Cloud basiert durch die Hintertür einfach das SaveGame eingespielt wurde oder es technisch schon in die Konsole beim Austausch platziert wurde.

Es wird auf jedenfall im Reperaturfall empfohlen den Nintendo Kundendienst zu informieren das im Tauschfall die Daten transferiert werden sollen.

Beim Vergleich der Spiel Ladezeiten von dem neuen Zelda Spiel auf der Nintendo Switch sind folgende Werte aufgetreten

  • von der Cartridge ( RETAIL ) dauert der Spielstart 35 Sekunden
  • von einer MICROSD Karte ( DIGITAL DL ) dauert der Spielstart 34 Sekunden
  • vom internem Speicher ( DIGITAL DL ) dauert der Spielstart 30 Sekunden

Der Interne Speicher scheint also schneller zu sein als SDXHC Speicherkarten… interessant, und traurig zugleich das die Speicherausstattung von 32 GB wohl nicht für mehr als 1 – 2 Spiele langen wird.

Vodafone legt im Kabelnetz nun die Vermeintlich letzte Schippe auf DOCSIS 3.0 Kabelnetz auf. 500 Mbit sind ab diesem Jahr in 5 ausgewählten Städten und ab nächstem Jahr Bundesweit an unterstützten Anschlüssen möglich.

Damit sollte das Potential von DOCSIS 3.0 annähernd aufgebraucht sein und der Marktstart von DOCSIS 3.1 nächstes Jahr sollte dann den Ausbau auf aktuell bis zu 10 Gbit je Anschluss ermöglichen.

Es wurde ein CPU Bug im Zen Core von AMD Gefunden, Kurzum alle Ryzen CPUs sind anfällig dafür.

Das ganze klingt schlimmer als es ist, da der Bug nur bei einer Berechnung mit 128 Bit breitem FMA3 Instruktionen ensteht. Der Bug bring das komplette System zum Absturz. Kurz nach bekanntwerden des Bugs hat AMD bereits reagiert und ein BIOS Update zur Behebung dieses Fehlers angekündigt.

Cloudimperium Games, macht es einem nich wirklich einfach an einen Release zu glauben … mal Verzögert sich alles durch den langen Entwicklungsweg, dann beschwichtigt man Spieler das der Engine Wechsel von Cryengine auf Lumberjard eigendlich nur ein klacks war und 2 Tage in Anspruch nahm. Und nun will man offenbar den einfachen und Etablierten DirectX Renderpath komplett aufgeben um auf die Vulcan API umzusteigen.

Aber eins nach dem anderen: CIG hat sich nun entschlossen aus Performance Gründen die Vulcan API zu unterstützen , was an sich ein guter Schritt ist da alternative Grafik APIs immer bedeuten mehr Auswahl und möglichkeiten bezüglich der Performance zu haben und an die Vulcan Performance kommt aktuell nur DX12. Von eben diesem will sich CIG nun los sagen, um die Bindung an Windows 10 zu vermeiden und möglichkeiten der Plattformübergreifenden Verfügbarkeit sicherzustellen. Für CIG ist DX11 im Moment aber auch nicht optimal da es weder die Geschwindigkeitsvorteile einer Modernen API wie DX12 / Vulcan oder Mantle bietet und auf der anderen Seite nurnoch eingeschränkt mit Lumberjard kompatibel bleibt.

Der Wechsel an sich klingt konsequent und Logisch zugleich, ist im Sinne der Spieler birgt jedoch die Gefahr massiver Verzögerungen in der Entwicklung von Star Citizen: Die Entwicklung in Vulcan ist um ein Vielfaches komplizierter und Aufwendiger als in DirectX, und bestehende Arbeiten müssen erst an die Neue API angepasst werden, was selbst beim aktuellen Stand massive Verzögerungen bedeuten wird.

Nachdem vor ein paar Tagen bereits AMD einen angepassten Treiber für Mass Effect Andromeda vorgestellt hat, ist nun Nvidia an der Reihe und bringt mit dem 378.92 WHQL  einen Andromeda angepassten Treiber.

Aus den Changelogs lässt sich derweil nicht ableiten was genau dieser Treiber am Spiel verbessert. Ausser SLI Profilen für Andromeda und andere Games ist erstmal keine direkte Änderung ersichtlich.

Als wenn Intel nicht schon genug mit AMD zu kämpfen hätte, scheint AMD aber dennoch einen Vorschlagshammer in der Hinterhand zu haben.

So scheint AMD neben den bereits für die AM4 Plattform releasten Ryzen 8 Kern / 16 Thread Prozessoren noch einen 16 Kern / 32 Thread Leviathan in der Hinterhand zu haben. Der Prozessor gehört mehr zur Familie Naples als zu Ryzen und setzt auch nicht auf die semioptimale AM4 Plattform, sondern auf den Sockel SP3r2 mit dem Chipsatz x399. Im Prinzip handelt es sich wie Intels X99 CPU Serie nur um Umgelabelte / lötete Server CPUs  für den High End Markt.

Das Interessante am Sockel SP3r2 und dem Chipsatz x399 ist aber die Kapazität und IO Möglichkeit die er bietet: 8 Speicherbänke für DDR4, Unterstützung für 32! CPU Kerne, 128 PCIe Lanes, TDP Unterstützung von 200 Watt ( es werden bei dem 16 Kerner 150 Watt erwartet ) und endlich ein LGA Sockel für AMD Prozessoren, keine Pins mehr am CPU, nurnoch am Sockel Selber.

Laut eingeweihten Quellen könnte eine Einführung im Zeitraum von 6 Monaten möglich sein.

Das genaue Datum hat die Telekom bisher nicht bekannt gegeben worden wird aber im Zeitraum zw. 2020 und 2021 liegen, da Ende 2021 die 3G Lizenzen neu Vergeben werden für andere Zwecke als Telefonie.

Die Telekom betont das das 2G Netz weiterhin als Sprachfallback bestehen bleiben würde, stellte aber auch dessen Ende in Aussicht.