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Cloudimperium Games, macht es einem nich wirklich einfach an einen Release zu glauben … mal Verzögert sich alles durch den langen Entwicklungsweg, dann beschwichtigt man Spieler das der Engine Wechsel von Cryengine auf Lumberjard eigendlich nur ein klacks war und 2 Tage in Anspruch nahm. Und nun will man offenbar den einfachen und Etablierten DirectX Renderpath komplett aufgeben um auf die Vulcan API umzusteigen.

Aber eins nach dem anderen: CIG hat sich nun entschlossen aus Performance Gründen die Vulcan API zu unterstützen , was an sich ein guter Schritt ist da alternative Grafik APIs immer bedeuten mehr Auswahl und möglichkeiten bezüglich der Performance zu haben und an die Vulcan Performance kommt aktuell nur DX12. Von eben diesem will sich CIG nun los sagen, um die Bindung an Windows 10 zu vermeiden und möglichkeiten der Plattformübergreifenden Verfügbarkeit sicherzustellen. Für CIG ist DX11 im Moment aber auch nicht optimal da es weder die Geschwindigkeitsvorteile einer Modernen API wie DX12 / Vulcan oder Mantle bietet und auf der anderen Seite nurnoch eingeschränkt mit Lumberjard kompatibel bleibt.

Der Wechsel an sich klingt konsequent und Logisch zugleich, ist im Sinne der Spieler birgt jedoch die Gefahr massiver Verzögerungen in der Entwicklung von Star Citizen: Die Entwicklung in Vulcan ist um ein Vielfaches komplizierter und Aufwendiger als in DirectX, und bestehende Arbeiten müssen erst an die Neue API angepasst werden, was selbst beim aktuellen Stand massive Verzögerungen bedeuten wird.

Nachdem vor ein paar Tagen bereits AMD einen angepassten Treiber für Mass Effect Andromeda vorgestellt hat, ist nun Nvidia an der Reihe und bringt mit dem 378.92 WHQL  einen Andromeda angepassten Treiber.

Aus den Changelogs lässt sich derweil nicht ableiten was genau dieser Treiber am Spiel verbessert. Ausser SLI Profilen für Andromeda und andere Games ist erstmal keine direkte Änderung ersichtlich.

Als wenn Intel nicht schon genug mit AMD zu kämpfen hätte, scheint AMD aber dennoch einen Vorschlagshammer in der Hinterhand zu haben.

So scheint AMD neben den bereits für die AM4 Plattform releasten Ryzen 8 Kern / 16 Thread Prozessoren noch einen 16 Kern / 32 Thread Leviathan in der Hinterhand zu haben. Der Prozessor gehört mehr zur Familie Naples als zu Ryzen und setzt auch nicht auf die semioptimale AM4 Plattform, sondern auf den Sockel SP3r2 mit dem Chipsatz x399. Im Prinzip handelt es sich wie Intels X99 CPU Serie nur um Umgelabelte / lötete Server CPUs  für den High End Markt.

Das Interessante am Sockel SP3r2 und dem Chipsatz x399 ist aber die Kapazität und IO Möglichkeit die er bietet: 8 Speicherbänke für DDR4, Unterstützung für 32! CPU Kerne, 128 PCIe Lanes, TDP Unterstützung von 200 Watt ( es werden bei dem 16 Kerner 150 Watt erwartet ) und endlich ein LGA Sockel für AMD Prozessoren, keine Pins mehr am CPU, nurnoch am Sockel Selber.

Laut eingeweihten Quellen könnte eine Einführung im Zeitraum von 6 Monaten möglich sein.

Der heiß erwartete Day One Patch ist nun doch schon da UND er behebt die Animationsprobleme die gemeldet wurden leider nicht.

Bioware ist sich des Problems bewusst, und überlegt ob ein Späterer Patch die Animationsdefizite beheben soll.

Die Telekom bietet jetzt die Windows Dienste Azure Cloud und Office 365 aus eigenen Rechenzentren in Deutschland an. Die Telekom betont das Microsoft direkt keinen Zugriff auf die Daten als auch Rechenzentren hat und somit dem Deutschen Datenschutzrecht in vollster gänze genüge getan werden Würde.

Die Bestellung der Dienste erfolgt ebenfalls nicht direkt über Microsoft sondern über eine eigens von der Telekom eingerichteten Webseite.

Es scheint so als wenn Ryzen R7 Prozessoren (noch) nicht betroffen sind von dem Update Ban von Microsoft, mehrere Quellen bestätigen das die Systeme mit Ryzen Prozessoren unter Windows 7 und 8.1 sehr wohl noch alte und aktuelle Updates über die Windows / Microsoft Update Funktion beziehen.

Die Frage ist ob das ganze so gedacht ist, oder ob sich dieser Status Quo noch ändern wird mit den nächsten Patchdays / Updates seitens Microsoft.

Nach dem Launch der Bioware Early Access Zugriffe gab es einiges an Kritik,  Bugmeldungen und Memes. Bioware scheint dieses gelassen aufzunehmen und die Resonanz erstmal auf sich wirken zu lassen.

Neben den Bugs, auf die Bioware Mitarbeiter erstaunlich schnell reagiert haben und die Memes zu den Animationsbugs, gab es auch einiges zum Bereich der Positiven Resonanz, der einen Großteil der Beiträge aller Boards beinhaltet.

Laut den Spielern die das Spiel anspielen durften, hat das Spiel nach der knapp 10 Stündigen Einspielphase viel potential, ein hervorragendes Spiel zu werden.

Sony hat bekannt gegeben die Produktion der Playstation 3 nun beenden zu wollen und die letzten Batches auszuliefern. Damit würde eine 10 Jahre andauernde Konsolen Ära beendet welche 3 1/2 Jahre parrallel zur nachfolge Konsole aufrecht erhalten wurde.

Kurzum heißt das , das in diesem Jahr die Letzten Playstation 3 Konsolen verkauft werden und danach die Spiele Datenbank der PS3 nachhaltig nicht mehr Spielbar sein wird auf Nachfolgekonsolen. Die PS4 hat bist heute keinen funktionierenden PS3 Emulator. 500 der alten PS3 Spiele werden aber via PS Now über die Cloud auch auf PS4 Spielbar bleiben, und somit auch für PC Spieler zugänglich.

Wie es scheint hat Microsoft den nächsten Build de Creators Updates in den Fast Ring entlassen, genauso wie der vorherige Build ist dieser ohne Release Candidat Markierung released worden, hat aber auch keine Markierung als Beta Build mehr.

Die Tatsache das dieser Build aber nach wie vor ein Bug beim Download von Sprachpaketen aufweist, lässt darauf schließen das das nicht der Letzte Build vor Release gewesen sein wird.

Eine Techseite in Amerika hat sich eine Nintendo Switch zur Hand genommen, sie Demontiert und den Die abgeschliffen und ihn mit dem eines Nvidia Shield TVs verglichen. Offenbar hat Nintendo einen unveränderten Tegra X1 eingekauft, wie der direkte vergleich zeigt. Dieser hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und  ist zum Teil deaktiviert in der Switch. Der Tegra X1 nutzt eigendlich das Big.Little Prinzip und hat 4 Leistungsstarke Rechenkerne und 4 Weniger Leistungsstarke. Im Falle der Switch werden jedoch ausschließlich die starken 4 Kerne genutzt während die kleineren Kerne inaktiv verbleiben. Es besteht keinerlei möglichkeit beide CPU Komplexe gleichzeitig zu nutzen und als großer Negativ Punkt reserviert sich laut Spieleentwicklern die Switch selbst immer 1 Kern für Betriebsystem Zwecke.

Bei der Demontage fiel gleichzeitig auf das die Switch technisch nicht identische Controller verwendet, so scheint in einem der beiden Controller die Verkabelung der WLAN Antenne gänzlich zu fehlen was zu einer Schlechteren Bluetooth Leistung führt. In diesem Fall erklärt es auch die immer wieder auftretenden Bluetooth probleme mit dem Rechten Joycon der Switch.