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Es scheint im Moment kein Tag ohne News , Gerüchte oder Waghalsige Tests von Vega ( FE ) zu vergehen … Dabei kommt es einem vor als ob vor allem auch große Seiten wie PCGH und CB immer wieder zu vergessen scheinen das die Consumer Karte weder Final abgelichtet wurde noch die exakten Speccs offiziell bekannt sind, Geschweige denn für die bereits erschienenen FE Karte Treiber vorhanden sind, die auch nur im Entferntesten mit irgendwas vergleichbar sind.

Im Moment häufen sich die Informationshappen, so wurden VEGAs unbekannter Bauart in Sisoft Sandra gesichtet, unbekannt von daher weil die Karten mit 8GB HBM ausgetattet sind anstelle von 16 GB HBM der Vega FE. Auffällig an dieser Karte ist auch das der niedrigere Speicherausbau höher zu takten scheint als die 16GB HBM der FE

auch sind inzwischen Informationen zur Lieferbarkeit nach dem 31. Juli durchgesickert, so bekommen wohl aktuell Hersteller wie Asus Sapphire und Co. Pro Woche 15.000 Einheiten je Hersteller an GPUs, die sie dann auf die Karten hauen dürfen, es scheint also kein Paperlaunch zu werden.

Aber wie schauts denn mit Custom GPUs, vor Ende August, siehts hier mehr als Schlecht aus, Asus Mitarbeiter haben durchblicken lassen das sie das Finale BIOS der RX Vega erst zum 2. August bereitgestellt bekommen und erst dann anfangen die Custom Varianten rund darum herum zu bauen.

Heute morgen dann das Nächste Info häppchen so sind 3 Verschiedene Karten wohl zum Launch geplant, eine unter Wasser ( AIO ) Laufende RX Vega mit 8 GB HBM und sonst den gleichen Eckdaten wie die Vega FE, also die Vega im Vollausbau, desweiteren noch eine Vega im Vollausbau unter Luft und mit (weit) niedrigerem Powertarget als auch eine „kleinere“ Vega welche wohl um 15% beschnitten sein wird , ähnlich der Fury-X zu Fury Kürzungen.

Während einige sich auf Tests von irgendwelchen Privatkunden mit einer Vega FE Verlassen wie wcftech und sich dabei rausstellt das der Kollege da nun überhaupt keinen Plan von dem zu haben scheint , haben nun auch renomierte Zeitschriften in Deutschland ihre FEs bekommen und Gaming Tests gefahren, einzig PCGH hat hierbei ein Novum festgestellt was mich wieder zur Grundaussage bringt, das der Treiber nicht final zu sein scheint.

Die Vega FE performt aktuell im Bereich 1080 – 1080 Ti,  zumindest wenn das Powertarget gemaxxt wird und die karte dank guter Belüftung durchboosten kann. Ergo wird die RX Vega in der Wassergekühlten form das oder noch besser können. PCGH ist bei genaueren Tests einer Kernfunktion der Vega Architektur, dem Textur Binning, welches auch die Nvidia Pascal Karten können ( angeblich kann Vega das aber 2x so Effizient ) auf eine Merkwürdige Sache gestoßen, ein Benchmark der die Binning Funktion hätte testen können, meldet zurück das aktuell kein Binning aktiv ist / funktioniert. Also die Funktion die schon Pascal nen dicken Boost beschert hat ist eigendlich noch auf der Vega deaktiviert. Die Frage kommt nun auf, ob es Treiberbedingt aus ist, oder HW Seitig defekt, da für die Aufgabe der FE nicht benötigt.

Fest steht, falls das Binning wirklich inaktiv ist und nicht, wie auch möglich, die Tätigkeit für das Bencharktool nicht messbar war und diese im RX Vega aktiv werden sollte, könnte bei gleichem Takt wie bei Vega FE ein Performance Sprung um 30 – 50 % zu erwarten sein, was Rechnerisch die Karte über 1080 TI Niveau heben sollte.

Soweit die Theorie. In der aktuellen Praxis sieht es aber eher so aus das Wichtige Punkte auch bei PCGH einfach im weiteren Verlauf der Tests nicht berücksichtigt wurden, sogar ihre eigenenen hier genannten Ergebnisse bezüglich des Binnings. Das Fazit liest sich wie eine Enttäuschung. Auch die Richtige Aussage das eine Vega FE mit der Titan X(p) Konkurrieren würde ist in diesem Zusammenhang inkorrekt, ja beide bedienen ein Profisegment, und man kann mit beiden Spielen, aber der Unterschied zw. Semi Pro und Consumer Gaming Karte endet bei Nvidia bei der Namensgebung … bei AMD beinhaltet der Unterschied auch den Offensichtlich unfertigen Treiber mit dem Veraltetem Gaming Treiber von Januar!

Ich bin gespannt auf die nächsten News 🙂

So wie es aussieht wird Intel einmal mehr mit der Plattform x299 auf die Nase fallen ….

Zuerst war da das Problem mit Zukaufbaren Features im Bereich von 50-399$ die eigendlich technisch vorhanden sind auf der Plattform, aber von Intel erstmal gesperrt sind, bis jemand einen Unlock Hardware Key kauft und ihn auf sein Mainboard hämmert.

Dann kam das Kaby-Lake X Dilemma , wo auf die neue Plattform i5 und i7 CPUs aus der Mainstreamplattform übernommen wurden, mit heftigen Folgen für Boards der x299 Plattform die zu großen Teilen an Funktionalität und Erweiterbarkeit verloren haben, wenn ein Kaby-Lake X Vertreter im Spiel war.

Und nun holt Intel die nächste Keule raus, bzw. hat versucht das nächste kleine Problem totzuschweigen. Die Neuen Skylake X CPUs laufen bei weitem nicht so effizient wie die Kaby Lake / Skylake Generation auf der Mainstream Plattform. Ein Verlust von ca. 5 – 20% an Performance Pro Takt ist der neuen Mesh Architektur in der die CPU Kerne miteinander Kommunizieren und den alten RING Bus abgelöst haben zu verdanken.

Im Umkehrschluss heißt das nichtnur das die x99 CPUs nun weit effektiver arbeiten können, nach den Anpassungen beim RAM und der allgemeinen Ryzen Performance, dürfte der Ryzen Pro Takt nun leicht die Nase vorn haben.

Das Beste an der Sache ist das Intel bereits bestätigt hat das dieses Defizit nicht durch BIOS Optimierungen / Updates behoben werden kann und darüber hinaus auch sehr Unwahrscheinlich ist das Patches für Spiele die Performance verbessern würden.

Und ein neues Fiasko Kündigt sich schon an um die x299 Plattform, es scheint wohl das Intel den 7800x um einige Funktionen beschnitten hat bevor er den Handel erreicht hat und so die AVX512F Befehlserweiterung wohl nur mit  50% ihrer möglichen Leistung arbeiten wird.

Möge Intel die Gier im Halse stecken bleiben bis sie daran elendig verreckt sind!

Mindfactory kann man vieles hinterhersagen, aber das sie nicht Kundenorientiert wären, bestimmt nicht.

So wies aussieht haben die Jungs und Mädels in Deutschlands günstigsten Versandhandel einfach mal genervt die Notbremse gezogen als Reaktion auf die aktuelle Etherum Mining Blase.
So beschreibt MF momentan das Problem damit das Nachgeorderte Produkte Später ankommen als erwartet da Bestände schon bei ihrem Großhändler abgefangen und eingekauft würden und somit nichtmal sichere Zeiten für eine Nachlieferung festsetzbar wäre.

Als Reaktion wurden annähernd alle RX Karten inclusive einiger GTX 1060  / 1070 / 1080 Modelle aus dem Onlineshop entfernt und erst bei asureichender Verfügbarkeit wieder in Aussicht gestellt.

Also ist jetzt der Punkt gekommen, wo sogar schon die Großhändler ihre Ware lieber an Miner abgeben anstatt an die Einzelhändler? … WTF

Die letzten 24h waren Spannend, sehr spannend sogar AMD hat nun die 2. große Bombe dieses Jahr platzen lassen nach dem Fulminanten Ryzen Launch. Gestern war der Tag an dem der offizielle Verkaufsstart der Radeon VEGA Frontier Edition getauften Karte und AMD hat es sich nicht nehmen lassen wiedermal Kontroverse Benchmarks gegen Merkwürdige Gegner zu fahren.

Während die Karte an sich ein Gegner der Quaddro / Telas Karten darstellen soll, testet AMD die Karten unter Aufsicht des PC Magazins ausgerechnet gegen eine Prosumer Karte, der Titan Xp von NVIDIA. In den Workload Benchmarks wie Specperf erreichte die Karte im Schnitte 20 – 80% Mehrleistung. Das klingt anfangs viel, bedenkt man aber das die Titan auf einen auf Gaming ausgelegten Treiber nutzt und die Vega einen auf eben diese Aufgaben ausgelegten, fragt man sich schon ob das jetzt der Gewinn war den Viele erhofft haben. Warum die TitanXp gewählt wurde wurde dann als nächstes klar: Die Luftgekühlte Radeon VEGA FE kostet 999$ vor Steuern und damit 300 $ weniger als eine TitanXp. Neben den Tests wurde auch ein Vergleich der Performance, allerdings ohne Zahlen oder Framecounter anhand von Doom gemacht, einhelliges Ergebnis von PCMagazin Reportern vor Ort: Kein Unterschied ersichtlich … also zumindest ist das Teil ansatzweise Gamingfähig.

In der Nacht wurde dann seitens AMD bekannt gegeben das die Workstation VEGA FE in der Tat einen Softwareswitch hat um die Workstation Treiber on the Fly gegen Gaming Treiber zu tauschen, damit Content Creators auch ihre „Gaming“ Kreationen am gleichen PC testen können. Also handelt es sich doch um eine Gaminggrafikkarte im Workstation Pelz … erstaunlich. Man ist also gespannt auf die ersten echten Benchmarks, allerdings gibt es diesmal keine im Vorfeld … da AMD die Karte als Profikarte für Workstations vermarktet hat, hat auch niemand an einschlägige Seiten Testsamples weitergegeben! Die Tests erfolgen also erst in den Nächsten Tagen.

Wenn man bedenkt das die Consumer Karten in der Regel schneller sind, freut man sich schon auf Ende nächsten Monats wenn die RX Vega die Bühne betritt. Falls die Rohleistung wirklich über einer Titan Xp lieg und eventuell auch über der Angepeilten Leistung einer Nvidia Volta ab nächsten Jahr, wird AMD endlich ihr Comeback feiern.

Mit HWMonitor und Hwinfo sind nun zwei Tools erhältlich die Vollkommen Ryzen kompatibel sind und auch die Temperatur offsets von Ryzen CPUs berücksichtigen. HWMonitor kann auch auf die Temperaturdioden von vereinzelten AMD Boards zugreifen.

Auch beinhaltet das Update für HWMonitor einen Fix der den Umgang mit Polaris Grafikkarten verbessern soll.

AMD war vor einigen Tagen auf der Chinesischen TechSummit, leider gab es immer wieder nur mitschnitte zu sehen wo ein Chinesischer Sprecher über den Auftritt des AMD Mitarbeiters hinweg geredet hat und so relevante Inhalte verloren gingen. Nun tauchte ein Mitschnitt ohne diesen Sprecher mit der Original Vertonung von AMD auf und man konnte erstmals ein Paar Informationen unter anderen zu VEGA erlangen.

So wie es aussieht will AMD den Hardwareherstellern freie Hand lassen ob sie Vega im Ausbau mit 4 GB oder 8 GB Stacks bauen würde und somit die Auswahl auf 8 und 16 GB Versionen auf die Hersteller übergehen würde. Auch äusserte man sich über die Vorteile bei HBM und das somit auch sehr Performante UND Platzsparende Lösungen für Ultradünne und Kompakte Notebooks enstehen würden.

Als Letzte Info konnte man erfahren das Vega nicht mehr Weit ist und Quasi um die Ecke. Ein Start im Q2 ist somit weiterhin realisitisch.

Offenbar hat AMD erste Testsamples der 12 und 16 Kerner an Partner und Hardwarehersteller versendet um einen Markstart dieses Jahr zu ermöglichen.

Aus den Hardwaredatenbanken von SiSoft Sandra ist zumindest abzulesen das eines der Hochkernigen ( 12 / 24 ) er Modelle sich zur Dell Tochter Alienware verirrt haben und dort bereits im Alienware Area-51 R3 getestet werden.

Dabei fiel vor allem der Produktcode der CPU auf: 2D2701A9UC9F4_32/27_N ( 2 = Zweite Zen generation / D = Desktop Prozessor / 270 = 2,7 Ghz / 1 = erste Revision / A9 = unbekannte TDP Klassifizierung / U = unbekannter Sockel (vermutlich AM44) / C = 12 Kerne / 9 = 6 MByte L2 Cache & 32 Mbyte L3 Cache / F4 = B-Stepping / 32/27 = 3,2 GHz Boost & 2,7 GHz NormalTakt ).

Das N am Ende bedeutet das es sich nach wie vor um ein Engineering Sample  handelt und dementsprechend wahrscheinlich noch Luft nach oben ist bis das Quality Sample ungefähr die Marktversion wiederspiegeln wird.

Zu erwarten ist nach wie vor das eine TDP bei dem 16 Kerner zumindest die 150 Watt sprengen wird, wenn nicht sogar die 180 Watt erreichen wird.

MSi hat nun weitere 7 Mainboards aus der Vorankündigung auf dem deutschen Markt verfügbar gemacht um dementsprechend auch die Engpässe der vergangenen Wochen in den Griff zu bekommen.

Das neue Lineup besteht aus 3 x370 Boards und 4 B350 Boards, von denen 2 den Micro ATX Formfaktor haben. Schaut man sich die Neuankömmlinge an merkt man das es meist nur andere Farbversionen, bereits existierender Boards sind.

Nach wie vor sind die lange erwarteten ITX Boards für AM4 nicht existent.

AMD hat mit dem Crimson ReLive 17.3.3 nun schon den zweiten Treiber für Mass Effect Andromeda bereitgestellt. Dieser bietet nun die Crossfire Profile und soll ein bei 17.3.2 aufgetretenes Texturflakern in Mass Effect Andromeda in den Griff bekommen.

Es wurde ein CPU Bug im Zen Core von AMD Gefunden, Kurzum alle Ryzen CPUs sind anfällig dafür.

Das ganze klingt schlimmer als es ist, da der Bug nur bei einer Berechnung mit 128 Bit breitem FMA3 Instruktionen ensteht. Der Bug bring das komplette System zum Absturz. Kurz nach bekanntwerden des Bugs hat AMD bereits reagiert und ein BIOS Update zur Behebung dieses Fehlers angekündigt.