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Wer mal immer wieder Shooter spielt, sei es CS:GO oder Battlefield oder sonst ein Spiel dieser Riegen, kennt sie … die Krassen Russen die aufeinmal alles wegmähen und einen überlegen lassen warum sie in EU Spielen und in ihrer Landessprache den Chat / Voice Spammen …

Das gleiche Verhalten kann man in PUBG beobachten, allerdings hat sich nun herauskristallisiert das es auch eine Server Region gibt mit dem Krassen gegenteil: Asia / South Asia.

Richtig die E-Sports Nation Korea und Co. hat es wohl nicht so mit Shootern, den Leuten liegt RTS oder andere Spielstyle besser als die Weltweit beliebten Shooter. Das merkt man wenn man als Europäer auf zum Teil ins Looten vertiefte, planlos durch die Gegend Strauchelnden und massiv an Aim mangelnden Spielern in dieser Region trifft.

Hat man im Durchschnittsmatch in EU schon Schwierigkeiten in die Top10 zu kommen, ist es in Asia ( sofern kein anderer EU Spieler mitspielt ) fast unmöglich nicht den 1. Platz zu machen. So ein Stupides gecampe und unkonsistente Spielweise, habe ich selten gesehen. Von 3 Spielen auf ASIA , habe ich trotz Ping Benachteiligung 3x gewonnen… traurig aber leider wahr.

Nun Verstehe ich warum Youtube / Twitch größen aus Deutschland auf ASIA Servern trainieren … der Skill Level der Gegner ist sehr gemäßigt 😀

Ich spiele es nicht wirklich aktiv, aber ich habe einen Testserver, und auch den Client installiert und muss sagen, ich bin leicht verwirrt wie Studio Wildcard hier mit Ark herumspringt, seit dem Verlassen von Early Access.

Normal ist das ein Spiel herauskommt, Fehler gesammelt werden und diese dann in einem mehr oder minder großen Patch alle x Wochen / Monate abgefrühstückt werden, oder halt kleine Patches, kritische Fehler beheben.

Bei Ark scheint es aber so, dass das Spiel so unfertig war das man nun kontinuierlich Updates rausballert um überhaupt etwas zu retten. Anders ist es nicht zu erklären, das zum ende des Early Access auf die letzten 2 Monate Ark eine Update Rate von 1-2 Updates je Woche hatte, und nun bei Zwischenzeitlich1-5 Updates PRO TAG! sind. Und auch das Patchen müsste man bei Studio Wildcard mal lernen, anders ist es mir nicht zu erklären das jedes Update zw. 300-800 MB groß ist.

Auch das in son einem „Miniupdate“ offenbar off the Line irgendwelche Mounts / Tiere / Waffen / etc. hinzugefügt werden macht es nicht besser. Hier fehlt eine Klare Linie.

Zumal Studio Wildcard diese Woche nun auch das 2. DLC für Ark raushauen will … kurz nach Launch des Spiels? Für wieder Geld?

Wir werden sehen wohin das führt.

Nach der, zumindest für mich, ernüchternden Xbox / PS4 Beta, war die PC Beta, trotz identischem Inhalt, gestern für mich die Offenbarung … das Spiel spielt sich schnell, flüssig und macht ne Menge spaß … unerwartet gut, finde ich … und auch meine Bessere Hälfte.

Man merkt dem spiel kaum an das es für eine Konsole gebaut wurde, alles ist stimmig und vieles läuft rund, sogar so rund das es überrascht das die Beta keinen simultanen Launch mit der Destiny 2 XBL / PS4 Retail Version geben wird.

Ich werde auf jeden Fall mit meiner Frau beim Launch von D2 dabei sein und hier einiges anstellen.

Nach Jahren des Spielens, habe ich natürlich schon einige Bugs erlebt, einige waren unnötig, nervig und andere nur Lustig …. oder Praktisch. Aber heute ist der Punkt gekommen wo ich mit meinem Schiff  auf meinem Hauptaccount ohne ersichtlichen Grund Die Arbeit der letzten Monate verloren habe.

Man stelle sich vor man arbeitet seit Wochen / Monaten daran die Galaxie und eine Strecke zu einem weit entferntem Aussenposten zu Kartographieren, und loggt dann aus Zeitgründen für mehrere Wochen aus, um dann nach Wochen beim Wiedereinloggen festzustellen das du da bist wo du angefangen hast, und sämtlicher Fortschritt verloren ist. Mein Schiff steht aufeinmal nichtmehr im Weltraum auf der Reise nach Colonia, es steht einfach in Abraham Lincoln Station, als ob ich es seit Monaten nicht bewegt hätte.

Mal schauen was der Support dazu sagt.

 

Die Geldgeilheit von Publishern zeigt sich heutzutage immer mehr und mehr im Content der mit Spielen Released wird, oder auch Später im Nachgang.

Vor ein paar Tagen habe ich hierzu bereits meine Gedanken niedergeschrieben, aber das ich so schnell Recht bekommen würde, habe ich jedoch nicht erwartet …. So kristalisiert sich gerade heraus das Spiele Entwickler im Umbruch weg von der DLC / Season Pass Geldmaschine hin zur Bargeld Druck Erlaubnis Namens Microtransactions sind.

So zeigt sich nun das auch der Content der vorher im Season Pass gegeben wurde massiv zurückgeschraubt wird bei spielen die ihren Zusatzgewinn über Microtransactions generieren. Als Beispiel wird hier Titanfall 1 Mit Season Pass genommen welches im Zeitraum von 6 Monaten via DLCs 9 Karten bekommen hat gegen Titanfall 2 , wo es einen Season Pass / DLCs nicht gibt und das Spiel nur via Micro Transactions quer finanziert wird, hier waren es nur 4 Maps in 6 Monaten, 2 davon aus dem Vorgänger konvertiert.

Das ganze ist dahingehend schon schockierend genug, wenn man sich vor Augen führt das andere große Franchises ab den Nächsten Spielversionen gleiches durchführen wollen ( Battlefield / Battlefront )  sieht man wo der Weg hingeht … Spärlich bei Launch ausgestattete Spiele die ein paar kleine Updates / Karten im Späteren Spielverlauf bekommen um dann  endgültig nur mit Minimalem Aufwand generierten Content an den Mann zu bringen.

Humble Bundle hat nun in Zusammenarbeit mit Capcom ein neues Humble Bundle geschnürrt welches sich diesmal Capcom Rising Bundle. Beinhaltet sind Gruselspiele, der Serien Residen Evil und Dead Rising.

Das Problem bei diesem Bundle ist das man in Deutschland nur die Resident Evil Teile erhalten wird und den ersten Teil der Dead Rising Serie, da der 2. Teil und seine Erweiterungen in Deutschland auf dem Index stehen.

Was macht man wenn man so richtig scheiße Baut und man merkt das man an Fans / Käufern verliert? … Richtig man rudert zurück und Entschuldigt sich.

So auch die Entwickler von ARK, so wurde nach der krassen Preiserhöhung von zuletzt 26,90 € ( im Sale 13,75€ ) auf 69,99€ im Internet einiges an Stimmen laut die sich bemerkbar gemacht haben, das man so nicht mit ihnen umspringen kann.

Und siehe da, es hat funktioniert, zumindest zum Teil: Der Entwickler von Ark hat das Spiel im Europäischen Steam Store auf 59,99€ reduziert und auch das Package welches den ersten DLC und das Hauptspiel beinhaltet auf 67,99€ (von 79,99€) reduziert.

Alles in allem ist der Preis immernoch nicht dem Inhalt angemessen, warten die Spieler eigendlich schon seit Mitte 2015 auf einen DirectX-12 Patch, der innerhalb einer Woche erscheinen sollte…

Wie dem auch sei, ich sehe das als kleine PR Aktion kurz bevor man Greenlight verlässt, so hat man kostenlos Werbung bekommen von riesen Portalen wie Heise und PCGH und wahrscheinlich noch vielen mehr Weltweit, die über diese Erhöhung berichtet haben.

So manche Firmen sind ziemlich überheblich was ihren Firmenbesitz angeht, aber was hier die Jungs hinter ARK gebracht haben, ist lächerlich hoch Zehn. Schaut man heute, einen Tag nach dem Ende des Summersales in das Spiel Ark, wundert man sich leicht über den Preis der nicht etwa ausgehend vom Summersale wieder auf seinen alten Preis gestiegen ist sondern diesen um über 100% MEHR überschritten hat. Das Spiel kostete zuletzt vor dem Sale 27,99€ und kostet jetzt 69,99€! Auch ich musste zweimal hinschauen und war verwirrt, vllt. handelt es sich ja um einen Preisfehler, das Spiel ist schließlich noch in Greenlight / Early Access …

Eine Prüfung auf Twitter ergab: der Publisher bestätigt , das Spiel kostet jetzt in Vorbereitung des Verlassens des Early Access Mitte bis Ende August 69,99€. Es gibt weder ein aktuelles Update noch Änderungen am Umfang gegenüber bisherigen Besitzern, die diesen Preisanstieg rechtfertigen würden. Vielmehr ist das Spiel nach wie vor auf seinem desolaten Zustand den es die ganze Zeit schon innehatte … es hat mit Startschwierigkeiten zu kämpfen und weißt auf einer weiten Bandbreite an PCs massive Performance Probleme auf, die auf schlechte oder gar fehlende Optimierung  schließen lassen. Auf höchsten Einstellungen lässt sich das Spiel im Moment auf keiner Hardware flüssig Spielen, und das obwohl ARK nun schon seit 2014 im Early Access verfügbar ist.

Es scheint fas so als ob die Entwickler um Ark kurz vor ihrem Final Launch das Spiel nochmal richtig umbeliebt machen wollen und wahrscheinlich soviele Spieler wie möglich zu melken.

Die letzten 24h waren Spannend, sehr spannend sogar AMD hat nun die 2. große Bombe dieses Jahr platzen lassen nach dem Fulminanten Ryzen Launch. Gestern war der Tag an dem der offizielle Verkaufsstart der Radeon VEGA Frontier Edition getauften Karte und AMD hat es sich nicht nehmen lassen wiedermal Kontroverse Benchmarks gegen Merkwürdige Gegner zu fahren.

Während die Karte an sich ein Gegner der Quaddro / Telas Karten darstellen soll, testet AMD die Karten unter Aufsicht des PC Magazins ausgerechnet gegen eine Prosumer Karte, der Titan Xp von NVIDIA. In den Workload Benchmarks wie Specperf erreichte die Karte im Schnitte 20 – 80% Mehrleistung. Das klingt anfangs viel, bedenkt man aber das die Titan auf einen auf Gaming ausgelegten Treiber nutzt und die Vega einen auf eben diese Aufgaben ausgelegten, fragt man sich schon ob das jetzt der Gewinn war den Viele erhofft haben. Warum die TitanXp gewählt wurde wurde dann als nächstes klar: Die Luftgekühlte Radeon VEGA FE kostet 999$ vor Steuern und damit 300 $ weniger als eine TitanXp. Neben den Tests wurde auch ein Vergleich der Performance, allerdings ohne Zahlen oder Framecounter anhand von Doom gemacht, einhelliges Ergebnis von PCMagazin Reportern vor Ort: Kein Unterschied ersichtlich … also zumindest ist das Teil ansatzweise Gamingfähig.

In der Nacht wurde dann seitens AMD bekannt gegeben das die Workstation VEGA FE in der Tat einen Softwareswitch hat um die Workstation Treiber on the Fly gegen Gaming Treiber zu tauschen, damit Content Creators auch ihre „Gaming“ Kreationen am gleichen PC testen können. Also handelt es sich doch um eine Gaminggrafikkarte im Workstation Pelz … erstaunlich. Man ist also gespannt auf die ersten echten Benchmarks, allerdings gibt es diesmal keine im Vorfeld … da AMD die Karte als Profikarte für Workstations vermarktet hat, hat auch niemand an einschlägige Seiten Testsamples weitergegeben! Die Tests erfolgen also erst in den Nächsten Tagen.

Wenn man bedenkt das die Consumer Karten in der Regel schneller sind, freut man sich schon auf Ende nächsten Monats wenn die RX Vega die Bühne betritt. Falls die Rohleistung wirklich über einer Titan Xp lieg und eventuell auch über der Angepeilten Leistung einer Nvidia Volta ab nächsten Jahr, wird AMD endlich ihr Comeback feiern.

Schaut man sich Firmen an wie Gamestop, die Primär ihren Gewinn mit dem Verkauf von Spielen machen, fragt man sich wie das überhaupt funktionieren kann.

Schaut man sich zum Beispiel ein PS4 Spiel Launch an, kostet das Spiel ca. 60-65 Euro für den Laden und verkauft werden sie in der Regel für 69 Euro … nicht viel Preisspanne hat man da um es Gewinn zu nennen. Große Märkte wie Saturn-Media machen das mit riesiger Auswahl / und vielen anderen Kategorien wett und weil dadurch viele Leute angelockt werden.

Aber wieso ist Gamestop eigentlich so Erfolgreich wenn es um den Gewinn geht? Schaut man sich eine Gamestop Filliale an fällt auf das Ziemlich viel Zubehör und vor allem auch Merchandise zu gehobenen Preisen eine Rolle spielen aber auch das die NEU Spiele garnicht so umfangreich Vorliegen, sucht man Ältere Spiele „in“ neu, fährt man oft gegen eine Wand und das ganze hat System. Gamestop Finanziert sich selbst durch den an und Verkauf von Gebrauchten Spielen und Konsolen. Schaut man sich an das sie ein Spiel für 10-20 Euro ankaufen und bis zu 40 Euro im gleichen Bereich wieder verkaufen, wird einem Schnell bewusst das hier der Gewinn herkommt. Gleiches gilt für Gebraucht Konsolen, Verkauft man eine PS4 für 100 Euro, kann man sie ab 150 wieder dort kaufen. Man kann auch Garantien für Spiele kaufen, sodass ein Unfallschaden an den Silberlingen binnen eines Zeitraums kostenlos ausgetauscht wird, das daran selten einer denkt wenn man sich was gekauft hat, lassen wir mal Außen vor.

Um seine Kunden zu binden setzt Gamestop auf ein Treuesystem, was es ermöglich Spiele zu verkaufen und über Einkäufe Punkte anzusammeln, die wiederrum bei Verkäufen bei Freischalten der nächst höheren Kundenkarte dafür sorgen das man Prozentual mehr für sein Gebrauchtes gut bekommt.

Dieses Prinzip setzt Gamestop weltweit sehr erfolgreich ein und ist durch die Bank damit erfolgreich. Ich für meinen Teil verkaufe lieber meine Gebrauchten woanders und habe Gewinn XYZ dadurch raus, nutze aber die Vergünstigte Gebrauchteinkaufsmethode um Quasi Bares Geld bei neuerstehungen zu Sparen.

Wie macht ihr das?