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Heute ist der erste Patch ( Version 151910 ) von Capcom für Monster Hunter World ( PC/STEAM ) erschienen. Dieser Patch soll sich ausschließlich auf die Netzwerkprobleme beziehen als auch einen Bug der zu einem Spielabsturz führen kann.

Die Changelog von dem Patch:

  • Ein Fehler wurde behoben wo eine Fehlermeldung gezeigt wurde und der Spieler Offline gestellt wird während er nach einer Online Sitzung sucht. Desweiteren wurde hier auch gleich die Matchmakingfunktion angepasst, welche es um weiten einfacher macht via „Nach einer Online Session suchen“ > „Matchmaking“ in Zukunft Online Partner zu finden
  • Es wurde ein Fehler behoben wo eine Fehlermeldung gezeigt wurde und der Spieler vom Spiel gekickt ( und Offline gestellt ) wurde nachdem er einer Onlinesession beigetreten ist
  • Es wurde ein Fehler behoben wo eine Fehlermeldung gezeigt wurde und der Spieler vom Spiel gekickt ( und Offline gestellt ) während er Multiplayer spielte
  • Es wurde ein Fehler behoben wo die Meldung: E_Fail : hr angezeigt wurde und das Spiel abstürzte wenn das Spiel vom Fenster in den Vollbildmodus umgeschaltet wurde.

Laut Capcom sollte das annähernd alle Verbindungsprobleme / Disconnects nachhaltig beheben.

Feiert Intel auf der einen Seite immer wieder Verkaufsvorsprünge und seine neuen Architekturen so fällt dem Technik News lesenden auf das dieses Jahr dennoch wohl eher ein Schlechtes für Intel ist. Die Konkurrenz schließt unerbittlich auf zu Preisen die einfach lächerlich sind im Vergleich zu den eigenen, neue Produkte wie die x299 Plattform legen einen Fragwürdigen Start hin und das noch ohne die Vorstellung des Core i9 mit 28 Kernen unter Stickstoff.

Aber auch Probleme mit der Sicherheit galt es dieses Jahr immer wieder zu beklagen. Angefangen hat das Jahr mit Meltdown / Spectre, die mehr oder Minder alle CPUs betroffen haben aber mehrfach die Intel CPUs anfällig gegen entsprechende Angriffe gemacht haben. Später kam noch Spectre-NG dazu welches nur Intel Prozessoren betraf und gegen die die bisherigen Gegenmaßnahmen erfolglos waren. Nun ist ans Licht gekommen das auch anderorts in allen Core i der 2ten Generation bis heute und allen Xeons 2 weitere Bugs schlummern mit den Namen Foreshadow und L1TF, beide beziehen sich mehr oder minder auf Bereiche die nichts mit Meltdown oder Spectre zu tun haben und müssen beide erneut mit Microcode und Betriebsystem Updates abgefangen werden.

Wie auch bei den Meltdown / Spectre Patches, ist davon auszugehen das Erneut Performance auf der Strecke bleiben wird. Da die Updates gegen diese Lücken nicht optional sind, sollten aber alle Intel CPUs gleichzeitig langsamer werden. Wie hart der Impact sein wird ist bislang offen.

Es sieht so aus als wenn No Mans Sky nun endlich seinen 2. ( oder wie man es auch betrachten mag den 1. ) Frühling erlebt. Nachdem nun endlich mit NEXT die Updates den Stand des Spiels erreicht haben, den es schon vor 2 Jahren zum Launch haben sollte kommen die Spieler in Rauhen Mengen angeströhmt.

Das Spiel führte vergangene Woche die Steam Verkaufscharts an und Verdrängte neue Spiele wie Monster Hunter World von den Vordersten Plätzen. Alles in allem gab es letzte Woche für NMS auch mehr Verkäufe als für PUBG im gleichen Zeitraum.

Ein weiterer Beweis für das Aufblühen von NMS ist das die Spielerzahlen von vor dem Update 1.000 aktiven Spielern gleichzeitig auf 40.000 gleichzeitige Spieler hochgesprungen ist, was für ein 2 Jahre altes Spiel mehr als Beachtlich ist. Aber auch das am Wochende Zeitweise 97.000 gleichzeitige Spieler ermittelt wurden. Damit hat das Spiel zum einen den 2. Höchsten Stand seit Release der Gleichzeitigen Spieler ( Launchtag 250.000 Spieler ) und zum anderen Schaffte es somit seit langem wieder in die Top 10 der meistgespielten Spiele auf Steam.

Das Update scheint also sehr gut angekommen zu sein da es endlich Langerwartete Verbesserungen und Funktionen bringt.

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Blizzard scheint auf neue Wege gekommen zu sein, neue Spieler in die Reichhaltige Welt von World of Warcraft zu locken. Eine Sache hat neueinsteiger bis heute immer Abgehalten: der doch Hohe Anschaffungspreis um auf dem aktuellem Stand spielen zu können. Es musste in der Regel eine Battlechest oder nur das Basegame und diverse Addons gekauft werden um auf dem aktuellem Stand spielen zu können.

Dies hat Blizzard nun abgeschafft, ab heute entfällt die Anschaffung, da mit Abschluss des Abos automatisch alle Addons bis Legion enthalten sind und keine weiteren Kosten entstehen sollten. Ausnahme hier: Battle for Azeroth, hierfür muss der Spieler dann doch noch einmal mit 45 Euro in die Tasche greifen um das neue Addon ab August genießen zu können.

Weitere Änderungen betreffen den Spielclient selbst, so wird nun endlich Direct-X 12 unterstützt und die seit gut einer Dekade gepflegte DX 9 Api fliegt (endlich) raus. Die Auswahl kann nun somit zwischen Direct X 10 / 11 / 12 erfolgen. Eine der Folgen der Direct-X 12 implementierung ist der Wegfall des Vollbildmodus, es stehen somit nurnoch Fenstermodus und Randloser Fenstermodus zur Verfügung. Hier gab es während der Testserver Phase aber bereits klagen das es im Fenstermodus unter DX 12 wohl FPS einbrüche geben würde. Die Grafikqualität wird nichtmehr wie in der Vergangenheit mit Niedrig / Mittel / Hoch eingestellt sondern mit einem Spektrum von 1-10.

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Hat Hellogames 2015 / 2016 nicht wirklich geliefert was seit 3 Jahren von E3 zu E3 angekündigt wurde, haben sie sich im Nachgang bemüht immer mehr Funktionen nachzureichen. Jetzt, bald 3 Jahre nach Release, kommt ein weiterer Monsterpatch , der erneut ein Feature bringt, welches von Anfang an geteasert und nie Umgesetzt wurde: Multiplayer.

Der Patch wurde „Next“ getauft und beinhaltet nicht nur den Multiplayermodus und alle Mechaniken dafür sondern auch überarbeitete Grafik, und die Aufhebung der Limitierungen im Basenbau. Die Basen können jetzt unbegrenzt Groß und Umfangreich werden und man erhält hunderte neue Bauteile zur Individualisierung der Basen. Durch das Wegfallen der Limitierungen sind auch Bauten an Orten möglich die Vorher dafür nicht funktionierten: Im Trailer wurde unter anderem eine Unterwasserbasis gezeigt.

Eine weitere „Neuerung“ ist das man wohl ab Erscheinen des Patches zwischen der Third und First Person Ansicht beliebig wechseln kann. Und sich über grundlegende Verbesserungen der Generierung des Terrains,  der Bodentexturen, des Wassers und der Wolken die für eine natürlichere Umgebung sorgen sollen.

Hello Games Kündigt an, das sie mit NEXT noch lange nicht fertig sind neue Features für No Mans Sky zu bauen. Und das es nur ein weitere Schritt auf einer  weiten Reise ist. Hello Games verspricht unterstüzung für dieses Spiel auch auf längere Zeit. Dies kann aber auch daran liegen das das Dev Team relativ Klein ist Bei Hello Games und man sonst keine  anderen Spiele betreuen muss.

Bungie schiebt nach dem PC exklusivem Patch 1.0.6.1 den nächsten PC exklusiven Pathc 1.0.6.2 nach. Nach dem ersten Patch gab es in dem Spiel massiv störende Lags, die Teilweise den Spielverlauf bis zu 5 Sekunden unterbrochen haben.

Von daher erhält der Patch den Codenamen: „der über die Rückler“

Allerdings behebt der Patch nur die Ruckler, die im Moment im Serverseitigem Peering beim Provier der Servern ausgelösten Probleme die dafür sorgen das Mobs zum teil garnicht erst angezeigt werden, werden dadurch leider nicht behoben.

Im allgemeinen ist die Stimmung eben wegen dieser beiden Probleme eher Gereizt in der Community.

Nach den Performance Problemen die vermeintlich durch den Kopierschutz ausgelöst wurden, versprach man Besserung seitens Ubisoft und das in einem Baldigem Patch für alle Plattformen HDR nachgerüstet wird.

Alle Plattformen? Ein kleines Gallisches Dor…. die PC gemeinde bekommt HDR nicht, warum konnte niemand bisher erklären. Der Patch ist gestern erschienen und brachte Xbox One und PS4 HDR, jedoch dem PC nicht … vermutet wird auch hier das Ubisoft davon ausgeht das die (CPU-)Power der Spiele PCs nicht ausreichen würde für ein solches Feature, des durchaus bereits sehr CPU Lastigem Spiel.

… und tut nichts.

So in etwa könnte man denken wenn man sieht was Microsoft aktuell da abzieht:

Im ersten Halbjahr wurde das Creators Update an die Benutzer von Windows 10 Freigegeben, unter anderem Pries Microsoft einen Gaming Modus an der bessere Performance und vor allem stabileres Spielen versprach.

Doch leider kam es etwas anders, weder mit noch ohne Gaming Modus machte diese Windows 10 Version bei vielen Spielern Probleme in Form von Framerate Einbrüchen und oder Mikrorucklern, kurzen Aussetzern oder anderen nicht nachvollziehbaren Problemen.

Während Microsoft bis vor wenigen Tagen jeglichen Fehler abwigelte und auf Fremd HW / Software verwies, ist nun von Microsoft die Erkenntnis gekommen, das man nun einen Ansatz hat und vor allem einen Teil der Fehler eingrenzen konnte. Es werde aber für das aktuelle Creators Update keinen Patch geben, vielmehr kann man die im Fast Ring aktuell Vorliegende Creators Update 2 Beta Version testen, da dort einige der Fixes bereits implementiert sind. Die Finale Version von CR2 wird dann alle notwendigen Updates beinhalten.

Also machen wir es Kurz Microsoft: Ihr habt den Fehler gefunden? Ihr habt ihn zum Teil behoben? Aber den Fix gibt es bis in 2 Monaten mit CR2 nicht für alle sondern nur für die, die sich für euch als Beta Tester hinstellen? … geht´s noch? So fühlt es sich an , wenn man bei Betriebssystemen durch Gaming oder Spezialisierte Software von einem Anbieter abhängig ist, den es mehr Interessiert, die Kunden auf die Aktuellste Version zu pushen als gefundene Fehler direkt zu beheben … Aus Sicht von MS verständlich, handelt es sich ja nicht um einen Sicherheitsfehler.

Traurig wo sich das mal wieder hin entwickelt.

Ich spiele es nicht wirklich aktiv, aber ich habe einen Testserver, und auch den Client installiert und muss sagen, ich bin leicht verwirrt wie Studio Wildcard hier mit Ark herumspringt, seit dem Verlassen von Early Access.

Normal ist das ein Spiel herauskommt, Fehler gesammelt werden und diese dann in einem mehr oder minder großen Patch alle x Wochen / Monate abgefrühstückt werden, oder halt kleine Patches, kritische Fehler beheben.

Bei Ark scheint es aber so, dass das Spiel so unfertig war das man nun kontinuierlich Updates rausballert um überhaupt etwas zu retten. Anders ist es nicht zu erklären, das zum ende des Early Access auf die letzten 2 Monate Ark eine Update Rate von 1-2 Updates je Woche hatte, und nun bei Zwischenzeitlich1-5 Updates PRO TAG! sind. Und auch das Patchen müsste man bei Studio Wildcard mal lernen, anders ist es mir nicht zu erklären das jedes Update zw. 300-800 MB groß ist.

Auch das in son einem „Miniupdate“ offenbar off the Line irgendwelche Mounts / Tiere / Waffen / etc. hinzugefügt werden macht es nicht besser. Hier fehlt eine Klare Linie.

Zumal Studio Wildcard diese Woche nun auch das 2. DLC für Ark raushauen will … kurz nach Launch des Spiels? Für wieder Geld?

Wir werden sehen wohin das führt.

Im Zuge des neuen DLCs „They Shall Not Pass“ hat Dice einen 6 Gbyte Patch für das Hauptspiel veröffentlicht um die DLC Inhalte Sichtbar für nicht DLC Spieler zu machen und das Spiel auf den Aktuellsten Stand zu bringen.

Eine Änderung hat allerdings sehr große Auswirkungen auf das Spiel: Die Granaten sind kein Verbrauchsgut mehr sondern ein Skill mit Cooldown. Dadurch ausgelöst gibt es nun unbegrenzte Granaten die „nachwachsen“. Eine Weitere Änderung bedingt das man _immer_ nurnoch 1 Granate gleichzeitig haben kann, ergo ist sie weg muss gewartet werden bis eine neue Verfügbar ist.
Die Wiederverfügbarkeit schwankt vom Granatentyp abhängig zwischen 18, 24 und 36 Sekunden, die Existenz einer Munitionskiste eines Supporters in der Nähe verkürzt diese Wartezeiten.

Ziel der oben Genannten Änderung soll es sein, dem Granatgespamme was Battlefield seit BF3 begleitet endlich ein Ende zu setzen, gerade in den neuen Spielmodis im DLC selber wäre Granatengespamme eine Gefahr für das positive Spielgefühl.