Windows 10

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… und tut nichts.

So in etwa könnte man denken wenn man sieht was Microsoft aktuell da abzieht:

Im ersten Halbjahr wurde das Creators Update an die Benutzer von Windows 10 Freigegeben, unter anderem Pries Microsoft einen Gaming Modus an der bessere Performance und vor allem stabileres Spielen versprach.

Doch leider kam es etwas anders, weder mit noch ohne Gaming Modus machte diese Windows 10 Version bei vielen Spielern Probleme in Form von Framerate Einbrüchen und oder Mikrorucklern, kurzen Aussetzern oder anderen nicht nachvollziehbaren Problemen.

Während Microsoft bis vor wenigen Tagen jeglichen Fehler abwigelte und auf Fremd HW / Software verwies, ist nun von Microsoft die Erkenntnis gekommen, das man nun einen Ansatz hat und vor allem einen Teil der Fehler eingrenzen konnte. Es werde aber für das aktuelle Creators Update keinen Patch geben, vielmehr kann man die im Fast Ring aktuell Vorliegende Creators Update 2 Beta Version testen, da dort einige der Fixes bereits implementiert sind. Die Finale Version von CR2 wird dann alle notwendigen Updates beinhalten.

Also machen wir es Kurz Microsoft: Ihr habt den Fehler gefunden? Ihr habt ihn zum Teil behoben? Aber den Fix gibt es bis in 2 Monaten mit CR2 nicht für alle sondern nur für die, die sich für euch als Beta Tester hinstellen? … geht´s noch? So fühlt es sich an , wenn man bei Betriebssystemen durch Gaming oder Spezialisierte Software von einem Anbieter abhängig ist, den es mehr Interessiert, die Kunden auf die Aktuellste Version zu pushen als gefundene Fehler direkt zu beheben … Aus Sicht von MS verständlich, handelt es sich ja nicht um einen Sicherheitsfehler.

Traurig wo sich das mal wieder hin entwickelt.

Das Creators Update wurde soeben von Microsoft auf die Leute losgelassen, das Offizielle Build 1703 ist basierend auf dem Fastring Build 15063, und sollte zu 99,9999999% genaue diesem Build entsprechen. Ein Update auf dieses Build wäre möglich, inclusive direktem Upgrade au das Finale 1703, sofern gewünscht.

Microsoft stellt das Update über die nächsten Wochen und Monaten in mehreren Schüben über Windows Update bereit. Wer nicht warten kann, kann mit dem Windows Update Tool, ein manuelles Update forcieren oder Installationsmedien erstellen. Alternativ kann auch demnächst das ISO bei Microsoft bezogen werden.

Wie es scheint hat Microsoft den nächsten Build de Creators Updates in den Fast Ring entlassen, genauso wie der vorherige Build ist dieser ohne Release Candidat Markierung released worden, hat aber auch keine Markierung als Beta Build mehr.

Die Tatsache das dieser Build aber nach wie vor ein Bug beim Download von Sprachpaketen aufweist, lässt darauf schließen das das nicht der Letzte Build vor Release gewesen sein wird.

So wie es ausschaut blockiert Microsoft sobald ein 7000 ender Serie Core i Prozessor entdeckt wurde oder ein AMD Ryzen die Windows Updates für die betreffende Windows 7 / 8.1 Installation.  Diese Entscheidung betrifft den ZUGRIFF auf Windows / Microsoft Update , jedoch nicht die manuelle Installation von Patches an sich.

Das eine ist zu Behaupten das man keine Updates mehr für neue Plattformen herstellen will um sich die Arbeit einer erweiterten Hardwareunterstützung sparen zu können. Das andere ist es Grundlegende Windows Updates als auch Security Updates mit auszuschließen. Es ist schlichtweg eine Perverse Verkaufsstrategie den Besitzern von Windows 7 / 8.1 Lizenzen nun doch noch Windows 10 aufzuzwingen.

Ob das ganze so beibehalten wird oder ob der soeben losgetretene Shitstorm Microsoft zum umdenken bewegt, wird sich zeigen.

Der März Patchday fällt größer als erwartet bei Microsoft aus. Offenbar hat man sich nun doch entschlossen den Patchday von Februar im März nachzuholen.

Im Zuge dieser Entscheidung, ist der Patchday auch sehr Umfangreich, Insgesammt werden in 18 Patches, 140 Sicherheitslücken gestopft. 9 von den Patches werden als Kritisch oder hoch Eingestuft.

Einige Fehler sind seit über einem Monat bekannt und unbehandelt, so wurde eine SMB Lücke bereits mehrfach Produktiv Schadhaft ausgenutzt.

Ein sehr Weiser Schritt von Microsoft, die Patches nachzuziehen,  Sicherheit geht ja bekanntlich vor 😉

Wir nähern uns allmählich der nächsten Ausbaustufe von Windows 10, so wie es ausschaut kam nun der Finale Patch auf die Download Server. Das heißt nurnoch wenige Tage / Wochen und der Rollout auf die Live Betriebsysteme wird anrollen.

Es gibt diesmal wieder viel unter der Haube was optimiert wurde sowie auch Einige Kreativ Updates … und einen Gaming Modus fürs Betriebsystem!

Na da sind wir doch mal gespannt.

Mircosoft hat sich die Äusserungen von AMD nun wohl etwas genauer angeschaut und ist ebenfalls zu dem Schluss gekommen das wohl Hand angelegt werden müsse.

Microsoft gesteht sich ein , das eine neue High End Archtitektur bedingt auch etwas auf Sofware Seite für die Kompatibilität zu tun. Gezielt wird jetzt erstmal am Task Sheduler gearbeitet damit das A-Typische verhalten von Windows 10 sich abstellt und auch Ryzen ordentlich angesprochen werden kann.

Im Moment läuft hier mal wieder ein Shitstorm nach dem anderen durch die Gegend.
Diesmal dreht sich alles um die „Hiobsbotschaft“ das Microsoft den Support für neue Hardware auf den alten Betriebsystemen droppt.

Nun an sich hört sich das jetzt erstmal wie ne harte Sache an, vergisst man doch leicht das MS dieses „Supportverhalten“ doch schon länger an den Tag legt:

Mit Einführung Windows XP wurde der Komplette Support für neue Hardware Seitens MS für alle 9x Betriebsysteme gedroppt. Es wurde einfach nichts mehr zertfiziert. Auch beim Release von Windows 7 wurde der Support für XP und Vista gecancelt, ebenfalls kein Support mehr für die neue Hardware auf der Betagten Software.

Was hat das denn nun für Konsequenzen? Primär erstmal garkeine. Die Vergangenheit hat uns gezeigt das auch ohne den Software Support die neue (modernere) Hardware zumindest funktionierte, wenn auch  nicht alle Funktionen zur Verfügung standen ( 64 Bit Support) oder die Performance etwas schlechter ist als unter Windows 10.

Schlichtweg sagt Microsoft (meiner Ansicht nach vollkommen zu Recht) das sie den Finanziellen und Arbeitstechnischen Aufwand nicht betreiben möchten ihre Veraltete Software fit zu halten für neue Funtkionen kommender Hardware (in dem Falle CPUs), schlichtweg heißt das, das neue Stromsparfunktionen, oder CPU Extensions nicht funktionieren werden, aber die Grundfunktion des Prozessors an sich schon.

Also keine Bange, die alten Mühlen werden auch weiterhin mahlen.

Und noch eine IT News die schon sein Kreise gezogen hat, heute wieder tut und mir ein Schmunzeln abverlangt weil anscheinend keiner so wirklich weiss warum das so ist wie es ist.

Microsoft hat heute das Support ende von Windows 10 Bekannt gegeben und zwar den 14. Oktober 2025.

Die „Fachwelt“ ( sorry für die Anführungszeichen hier ), ist Verwirrt da es ja das letzte Windows sein soll und Kontinuierlich Updates erhalten soll. Klar es gibt LTSB Versionen für den Geschäftsbedarf wo so ein Datum durchaus stimmig ist. Aber bei einer Unbegrenzt letzten Version doch zur Verwirrung führt ( so in etwa auf Heise.de )

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