Hardware

Die ersten 2080 non TI Karten sollten eigendlich erst ab dem 20. Versendet werden, so wie es aussieht erreichten Weltweit wohl bereits einige Karten vor dem Ende des Presseembargos und dem Offiziellem Verkaufsstart ihre Vorbestellungen. 

In allen bekannten Fällen handelt es sich um Custom Designs die bei diversen Händlern gepreordert wurden.

Haken an der Geschichte ist wohl das alle Karten ohne Treiber CD und somit ohne RTX fähigen Treiber ausgeliefert werden. Nvidia selbst hat nur einen Pressetreiber, der auf Anfrage nur an Authorisierte Pressesample Empfänger rausgegeben wird und somit für Endanwender noch nicht zur Verfügung steht. 

Erschwerend kommt hinzu das sowohl Nvidia als auch Microsoft bestätigt haben das die DirectX 12 Komponente für Raytracing (DTX) erst geupdated werden muss damit Raytracing auf Windows 10 1803 funktioniert.

Also selbst mit dem Korrektem Treiber läuft Raytracing überhaupt nicht an.

So wie es aussieht will OnePlus nach dem schon einige Jahre andauernden Angriff auf überteuerte Smartphones nun das gleiche im Smart TV Markt wiederholen. 

Der Hersteller der OnePlus One – 6T Handys hat sich nun auf die Fahne geschrieben Smart TVs im nächsten Jahr zu produzieren und zu verkaufen.

Sollte sich Qualität als auch Performance erneut so herauskristallisieren wie bei den Hauseigenen Smartphones, können die Quasi Monopolisten Samsung / LG sich schon mal warm anziehen.

Nvidia toppt sich aktuell grad selbst mit den News … eine Fragwürdiger als die andere.

Hintergrund ist hier, das die RTX Karten wohl nicht nur in den Klassen 2070 / 2080 / 2080 Ti aufgeteilt sein werden sondern zusätzlich je Stufe noch 2 Verschiedene Chipgüten genutzt werden. Eine ohne Zusatz und eine mt A als Zusatz.

Der Hintergrund ist folgender: NVIDIA möchte die Chips in einer für High End und übertaktbaren Version ( A Version )  zu dem höchstmöglichen Preis verscheuern und die anderen , mit weniger OC Potential gelockt auf die Werkseinstellungen und somit Vorgaben von Nvidia ( ohne Zusatz ) nah an der UVP verkaufen.

An sich ist ein solches Binning nichts neues und wird von den Boardpartnern durchgeführt. Doch mit Turing ändert sich das Grundlegend: NVIDIA binnt, und schreibt somit pro an Boardpartner verkauften Chip vor wie der Chip exakt eingesetzt werden soll. Die Boardpartner dürfen Übertaktete Karten nur mit den „A“ Chips ausstatten, während sie bei Stock Taktraten den „schlechteren“ Chip nehmen müssen.

Natürlich ist den Nutzern dieser günstigeren „Sparversion“ des jeweiligen Chips freigestellt zu übertakten. Allerdings wird hier wohl das OC Potential eher schlecht als Recht sein und auch die Stromeffizienz unter OC wird hier wohl massiv leiden.

Diese 2 Klassen Gesellschaft die NVIDIA jetzt fahren will ist fragwürdig hoch 10, da somit ein doch sehr Starkes Preisgefüge geschaffen wird, sodass auch der Gewinn pro Custom Karte bei den Boardpartnern massiv einbrechen dürfte, es sei denn man bietet die Karten noch teurer an als bisher schon.

Wiedermal ein sehr schönes Zeichen für die Gier von NVIDIA.

So die Letzte Zeitumstellung zur Endgültigen Sommerzeit erfolgt zum 31. März 2019, danach haben wir permanente Sommerzeit in ganz Europa.

Danach fällt das regelmäßige umstellen der Uhren weg. Wie sich das ganze mit Systemen verhält die Automatisch die Uhrzeiten umstellen steht nun auf einem anderen Blatt und muss sich erstmal Zeigen ob hier Updates nötig sind und wie sich Systeme verhalten die Regulär keine Updates mehr erhalten.

Tjo wer hätte das gedacht, der Realease der 2080Ti verzögert sich Weltweit um bis zu einer Woche.

Nvidia Vertröstet aktuell im Hauseigenem Forum und Reddit die potentiellen Käufer das es was die 2080Ti betrifft zu verzögerungen beim Launch kommen wird. Die Karte wird nicht zusammen mit der 2080 am 20.09. starten sondern wohl eher am 27.09. 

Teilweise betroffen sind auch die Vorbesteller, wo der Versand der Karten ab dem 20. wohl losgehen soll sich aber durchaus bis zum 24. hinziehen kann das die letzten Karten der Vorbestellung rausgeschickt werden.

In Deutschland hat Caseking die 2080 nach wie vor auf dem 20.09. liegen aber die 2080Ti ist erst ab dem 24.09. als Lagernd vermerkt.

Schonmal ein schlechter Start für die neue Serie.

Nach über einem Jahr ist es nun Soweit: Der Online Dienst von Nintendo für die Nintendo Switch geht Live.

Neben kostenlosen NES Klassikern, hat der kostenpflichtige Service auch noch Cloud Speicher für Savegames an Board und ist von nun an Grundvorraussetzung um Online Spielen zu können.

Für 3,99$ ist man monatlich weit günstiger dabei als zum Beispiel bei Sony (7,99) oder Microsoft (6,99) bei gleichem Angebot. Günstiger wird es bei Buchung von 3 Monaten (7,99) oder 12 Monaten (12,99).

Folgende NES Klassiker sind enthalten und funktionieren ebenfalls Online via Multiplayer mit Freunden:

  • Ice Climber
  • The Legend of Zelda
  • Balloon Fight
  • Soccer
  • Tennis
  • Mario Bros.
  • Super Mario Bros.
  • Dr. Mario
  • Super Mario Bros. 3
  • Donkey Kong

Nintendo verspricht über die nächsten Monate nochmehr für das Geld und will dementsprechend wohl mehr als nur den Spielepool aufstocken.

Das zum 14. September erwartete aufheben der NDA und somit aufkommen der ersten Tests wird sich wahrscheinlich bis auf einen Tag vor Markstart verzögern.

Der NDA wird weiterhin morgen im Laufe des Tages aufgehoben, jedoch nur für die Architektur an sich und nicht für Grafikkarten Tests. 

Diese sollten eigendlich am 17. ( 2080 ) bzw. am 19. ( 2080 Ti ) folgen, durch verspätete Auslieferung der Hardware als auch der Treiber verschiebt sich der Ersttest der 2080 jedoch auf den Termin der 2080 Ti. Dementsprechend werden Tests der Karten erst einen Tag vor Markteinführung zur Verfügung stehen.

Da die Verfügbarkeit zum 20. eh angezweifelt werden kann und alle PreOrders im Nvidia Store wohl alle Verfügbaren Exemplare aufgeraucht haben dürften wohl die ersten Entscheidungen ob Kauf oder nicht Kauf noch rechtzeitig getroffen werden können.

Zum Launch am 20. sollen wohl überraschend nicht nur die Referenz ( Founders Edition ) Karten verfügbar sein, sondern auch Partner(Custom-) Karten.

Intel hat seit jeher immer alles was es verkauft auch selbst produziert: Seien es Server CPUs, Client CPUs, deren Chipsätze als auch andere Dinge. Kapazität war bislang eigendlich nie eine Frage für Intel, da Dinge wie Speicher für NAND in anderen Fabriken gefertigt werden wie CPU Dies und Chipsätze.

Und gerade bei beiden Letztgenanteren half in der Vergangenheit das sowohl der Chipsatz als auch die CPU in unterschiedlichen Fertigungsgrößen gebaut wurden. So wurden mit den Generationen 6k / 7k / 8k für den CPU generell 14nm+(+(+)) verwendet, während die Chipsatzgenerationen x1xx x2xx als auch der z370 Chipsatz generell in 22nm getrennt gebastelt wurden.

Da Intel es bis Dato jedoch nicht geschafft hat den Prozess weiter zu verbessern haben wir nun den Punkt erreicht, wo die letzten 3 Prozessorgenerationen, die nächste (9k Serie) als auch alle Verfügbaren Xeon Server Prozessoren auf den gleichen Fertigungsprozess ( 14nm+++) setzen und darüber hinaus nun auch die neuen Chipsätze ( H310 / z390 ) ebenfalls auf den 14nm+++ Prozess gepusht wurden um mehr Funktionen und bessere Leistung zum gleichen oder niedrigerem Strombudget bzw. bei gleicher Diefläche zu erhalten. 

An sich ein guter Ansatz, aber offenbar hat Intel sich hier etwas übernommen. HP vermeldet im Servermarkt bereits seit Anfang August Lieferengpässe bei Diversen XEON Prozessoren und bittet um Geduld oder Ausweichen auf AMD Epyc Lösungen. Seit dem gleichen Zeitraum ziehen aufeinmal ohne ersichtlichen Grund die Preise aller Intel 8th Gen Prozessoren massiv an und die Preise für die 9th Gen werden bestimmt nicht unbeeindruckender sein.

Der Grund für den Preis bzw. den Engpass ist das Intel an die Kapazitätsgrenzen der eigenen 14nm FABs angelangt ist, während AMD bereits bei TSMC in 7nm produzieren lässt für Ryzen 2 bzw. Vega 20 / Navi.

Intel verspricht im Moment besserung der Situation und wird so wie es aussieht einen Teil der 14nm Produktion an TSMC auslagern ( Chipsätze ) um das Problem zu lösen.

Auf Langfristige Sicht muss Intel sich nun beeilen den 7nm Sprung auch zu schaffen, damit wieder Luft ist und Preise wieder passen. Auch eventuell die eine oder andere Fab zusätzlich dürften nicht Schaden.

Nach aktuellem Anlass der Preise für die neue Turing Generation und dem doch kleinen Delta an + Performance der damit Einzug erhalten wird neben den momentan noch optionalen Raytracing Features, fragt man sich zurecht ob AMD noch kontern wird.

Das sie es könnten steht nun auf jedenfall fest: Im Profi Bereich ist die Vega 20 erschienen, dank einem Shrink von 14nm auf 7nm steht die Kartenserie nun als Radeon PRO V340 für den Profi Martk bereit. Neben der errechneten + Leistung von 66% Gegenüber einer Vega64 überraschen vor allem Folgende Zahlen:

  • Die Rechenleistung der Vega20 wird runde 20,9 TFLOPs betragen (1080Ti waren 11,3 Tflops / 2080Ti werden es 16 TFLOPs sein) während der Vorgänger bei rund 12,66 TFLOPs lag
  • Die Chipgröße beträgt dank 7nm dennoch nur 336mm² (im Vergleich Vega10 hat auf 14nm momentan eine Größe von 484mm² / 2080Ti wird eine Chipfläche von 754mm²)

Sollte AMD sich entscheiden die Vega20 doch für Consumer zu bringen könnten sie sowohl im Preis durch Chipgröße als auch in der Performance da sie in etwa auf Augenhöhe einer 2080 TI ohne Raytracing liegen dürfte und bei ebenfalls mit GDDR6 genutztem Speicherinterface und Ähnlicher Bestückung eventuell sogar mehr Leistung bringen.

Kurzum heißt das, dass wenn man auf Raytracing verzichtet, AMD durchaus eine Alternative auf den Markt bringen könnte die schnell ist, und vor allem Preislich super Attraktiv ausfallen dürfte im Vergleich zu Turing.
Die Frage ist halt nur ob AMD das auch so sieht und das ganze bringt.

Noch lassen richtige Benchmarks auf sich warten, allerdings gab DICE den Raytracing Testlauf von BF:V zur Video Aufnahme und auch zur Berichterstattung frei.

Hier lassen sich nun Einige Rückschlüsse auf den zu erwartenden Impact von Raytracing auf die Performance der Turing Generation treffen.

Vorneweg: Das System auf dem getestet wurde ist ein i7 8700k mit RTX 2080 Ti, dementsprechend das obere Ende der Leistungsskala. Die Vergleichswerte Stammen von einem System mit einer GTX 1080 Ti und ebenfalls einem 8700k aus der geschlossenen Alpha, die beiden Spielversionen sollten ohne RTX dementsprechend in der Theorie die gleiche Leistung bringen. Getestet wurde hier unter den Bedingungen Max Details bei 1080p

Das Testergebniss ist für RTX ernüchternd:
Sind die FPS bei 1080 Ti ohne Raytracing bei ca. 120 – 180 FPS  hat das System mit aktivem Raytracing und 2080 Ti Mühe bei 60 FPS zu bleiben und fällt des öfteren merkbar tiefer. Dice verspricht zwar konstante 60 FPS zum Release auf 1080p allerdings bedeutet das auch das Raytracing und 2k/4k auch auf Absehbare Zeit nicht zusammen laufen werden.

Da die anvisierten Werte sich auf eine 2080 Ti beziehen wird die Performance noch viel Schlechter auf 2070 und 2080 sein, von daher ist die Frage angebracht ob es, selbst mit Turing, für Raytracing nicht zu früh ist? Und ob man den Grad des Raytracings in Spielen Einstellen kann, denn Laut Dice gibt es im Moment nur an oder aus.