Dice

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Wurde es bereits während der Beta von vielen Spielern moniert, und auch bestätigt das sowohl Narvik als auch Rotterdam eher kleinere Karten der Battlefield Reihe darstellen werden, war die Angst groß das in BF: V bis auf die Battleroyale Map, welche die Größte je geschaffene Battlefield Map darstellen soll wohl nur kleine Maps für die anderen Spielmodi existieren würden. Welche im Umkehrschluss wohl kein Richtiges Weltkriegs oder Kriegsfeeling aufkommen lassen würden.

Dice hat reagiert und umgehend eine der anderen Karten Präsentiert, welche wohl eine Wüstenmap ist und den anderen Großen Karten aus BF 1 / BF 4 / BF 3 in nichts nachstehen wird. Laut Dice wird es auch weitere große Karten geben, zumal alle Karten auch über die diversen Spielmodi und Spielerlimits hinaus auch Variable Größen erhalten werden, wie auch schon in den Vorherigen Spielen.

Bioware war und ist eines der Spielestudios die eines sehr gut können: Interaktive Storys erzählen. Und bei den Meisten Titeln, sei es Dragon Age, Star Wars: The Old Republik oder auch Mass Effekt 1-3 … Was Bioware angefasst hat, wurde schlichtweg großartig.

Bis sie zumindest Mass Effect: Andromeda auf den Markt brachten und vieles anders machen wollten und damit auf der Nase fielen. Trotz langer Entwicklungszeit strotzte das Spiel nur so von Bugs die das durchaus Ernste Spiel mehr als nur ins Lächerliche gezogen haben und einfach eine Leistung abgeliefert wurde das das Spiel nicht auf dem technischen Stand war den der Unterbau ( Frostbite ) es erlaubt hätte…Darüber konnte auch nicht die erneut superbe Geschichte nicht hinwegtäuschen, die durchaus Packend und Spannend war und erneut gefesselt hat, wenn man die Bugs mal ausgeblendet hat. Die Quittung bekam Biowar in Form von Schlechten Verkaufszahlen und daraufhin der Einstampfung aller geplanten DLCs und Schließung des Verantwortlichen Bioware Substudios für Mass Effect.

Doch zur diesjährigen E3 lies Bioware sozusagend die Katze aus dem Sack: Anthem, was im Prinzip irgendwie ein bunter Mix aller möglichen Dinge ist. So errinert ein teil des Spiels an Mass Effect, andere Aspekte an Destiny und wiederrum andere an Titanfall aber auch. Bei allen Spielen vorran zeigt Bioware das sie nicht nur so sein wollen wie die Vorbilder die genannt wurden, sondern Besser als Diese: Wundert man sich bei Destiny wo die ganzen Menschen und Einwohner in den Missionen oder im Questhub sind und warum immer alles Steril wirkt … einfach leblos, geht es bei Anthem im Questhub schon los das man Positiven als auch Negativen Ruf, nicht nur bei Fraktionen sondern einzelnen NPCs sammeln kann… und diese dementsprechend auf einen Reagieren. Anstatt simpler Händler die am Rand stehen gibt es einen Basar der sich auch wie einer Anfühlt.
Die Spielwelt selbst errinert dann mehr an Horizon Zero: Dawn, man merkt das man z.B. im Dschungel unterwegs ist, aber auch ds die Menschheit schonmal da war und man findet immer wieder anzeichen für den Eingriff: seien es Bauwerke oder Kybernetisch aufgewertete Tiere wie aus Horizon: Zero Dawn…

Das zu Hause der Heldentruppe in Anthem für unsere Helden und seiner Frei zusammenstellbaren Truppe bei denen apropos in Mass Effect Manie ebenfalls Ruf gesammelt und verloren werden darf, ist ein Gigantischer an einen Star  Wars AT-AT  erinnernder Walker, welcher in sich viele Bereiche wie Maschinenraum / Wohnbereich / usw. hat … Mass Effect lässt erneut grüßen, das errinert an die gute alte Normandy. Alles in allem will man der Story Erzählweise der Mass Effect Serie treu bleiben und erneut mit den gleichen Mechaniken eine unerwartete Erzähltiefe erreichen.

Das war das was bis zur Gamescom bekannt war. Aber Bioware kam zur Gamescom nicht mit leeren Koffern: Es gab diesmal eine Spielbare Demo, die technisch gesehen weit fortgeschritten ist und erneut auf Frostbite basiert. Wasser wird Geometrisch korrekt berechnet bei Interaktion hiermit. Fällt einer der Kampfanzuüge ins Wasser wird es sich physikalisch korrekt verhalten und das auch abhängig von Aufprallgeschwindigkeit und Winkel. Kleiner Fun Fact am Rande: Auf der Gamescom lief das Spiel auf 2 1080 Ti Karten und nicht auf einer RTX 2080 Ti: der Grund ist hier einfach das kein Bedarf besteht da im Moment kein Raytracing funktionieren würde. Technisch relevant ist hier allerdings auch das der Gamedirector von Anthem angemerkt hat das gegen die Aussage von NVIDIA und DICE die Implementierung von Raytracing nicht 1-2 Wochen gedauert hat, sondern vielmehr seit 8 Monaten daran gearbeitet wurde die Frostbite Engine und gezielt BF: V ready für Raytracing zu machen…

EA hat heute bekannt gegeben das sich Battlefield 5 vom 19. Oktober auf den 20. November verschieben wird um die Ergebnisse des Beta Tests auswerten zu können und in die Finale Fassung einfließen lassen zu können.

Der Inoffizielle grund sind im wohl im Primären die Schlechten Vorverkaufszahlen von Battlefield 5 als auch der Angst durch die Besser aufgestellte Konkurrenz in Form von Red Dead Redemption 2 und Call of Duty Black Ops 4  auch noch sehr schlechte Verkaufszahlen zu haben und Global zu floppen.

Es scheint wohl auch mit an Turing zu hängen, da Dice kurz zuvor bekannt gab noch bis zum Release am besserem Raytracing Support arbeiten zu wollen um ca. 30 % mehr Performance aus der neuen Raytracing Funktion zu holen. Was aber grob geschätzt dennoch nur Stabile 60 FPS bedeuten wird.

Bald ist es soweit: Battlefield V steht vor der Tür und alle Freuen sich. Da fragt man sich natürlich: Wie sehen die Vorbestellungen des neuen Spiels aus? Schlecht … sogar sehr Schlecht … Die Ursache eventuell ein umdenken der Spieler nicht mehr die Katze im Sack zu kaufen? Weit gefehlt… andere Spiele verkaufen sich wie geschnitten Brot im Vorverkauf nur EA / Dice tut sich schwer BF: V an den Mann oder die Frau zu bringen.

Ursache ist das Verhalten was Führungspersonal von EA als auch Dice an den Tag lägt und so einigen Spielern mehr als nur sauer aufgstoßen haben sollte.

Angefangen bei einem EA Manager der empört über die Debatte wegen Frauen im 2. Weltkriegszenario bzw.  Futuristisch Anmutende Protesen ( an eben dieser Frau ) als auch einigen anderen Dingen der E3 Vorstellung von BF: V, welcher reagierte in dem er sagte: Wenns euch nicht passt / gefällt dann kauft halt das Spiel nicht ( Was als Hauptgrund der Vorbesteller Einbrüche gilt ) bis hin zu der Aussage von David Sirland seines Zeichens Gameproducer BF: V, das er Raytracing nicht mag bzw. die Performance davon noch als zu niedrig empfindet „einfach nicht nerdig genug“ ist (Reaktion auf die Aussage im Dice Forum über die Schlechte Raytracing Gameperformance und eventuelle unfaire Vorteile für Spieler die sich mal nicht eben eine neue Grafikkarte im Wert von 750€ Plus leisten können), führen nun genau zu dem was man sich denken kann: Schlechte Vorverkaufszahlen.

Gerade David Sirland hatte im Nebensatz wohl gleich bemerkt das er sich am Rand dessen bewegt was man Spielern mitteilen sollte und versuchte gleich zu schlichten das er selbst ja auch ohne den Fancy Shit spielen würde, V-Sync aushabe, in niedrigen Details spiele und nicht auf Tripple Buffering setzen würde. Dennoch findet er das Raytracing notwendig da es entwicklern über die neuen Beleuchtungsfunktionen hinaus ermöglichen würde Dinge umzusetzen die sie Vorher umständlich vortäuschen mussten und dadurch mehr Probleme als nutzen gebracht haben.

Das Kind ist jedoch schon in den Brunnen gefallen und zumindest ich glaube nicht das sich da noch irgendwas an den Vorbestellungen Ändern wird, da BF: V nun erstmal in der Open Beta überzeugen muss.

Auf der E3 2018 wurde Anthem ja ausgiebig vorgestellt und auch einige Demos gezeigt. Was jeder wissen Wollte kommt jetzt so allmählich zum Vorschein. Um die 4k auf der E3 mit 60 FPS zu ermöglichen mussten 2 Geforce GTX 1080 TI an den Start.

Das ist auf der einen Hand nicht unerwartet, da das Spiel noch weit von dem Punkt entfernt ist das man es fertig und optimiert nennen kann und auch das 4k mit 60 FPS so oder so hohe Anforderungen an die Hardware mit sich bringt.

Auf der anderen Hand ist unter anderem auch NVIDIA zu finden die Quasi die Multi GPU Unterstützung von High End Karten fast komplett eingestampft haben als auch sowieso die Limitierung auf 2 GPUs eingeführt hat, sodass Quasi dieser Usecase immer Unwahrscheinlicher wird.

Was man aber nicht unterschätzen sollte ist das von der kommenden GPU Generation mindestens 30% Leistungszuwachs erwartet wird, wenn man eine Später erscheinende TI Version bedenkt könnten es auch gut 50% sein, sodass für den Zielwert (4k/60FPS) durchaus auch wieder eine Karte reichen könnte.

Auf jedenfall wird Anthem von der Anforderung her definitiv Einschnitte haben, da zumindest die Konsolenfassungen auf 30 FPS optimiert werden, was bei anderen Frostbite Titeln ( BF1 / ME: Andromeda / Battlefront ) nicht der Fall war und auf allen aktuellen Konsolen durch die Bank weg 60 FPS konnten.

Wir sind weiterhin gespannt wie das Spiel final aussehen wird, wie es performt und vor allem wieviel Spaß wir damit haben werden.

Das Battlefield schon immer ein CPU lastiger Shooter war ist ja allgemein bekannt, jedoch hat sich in der ALPHA des neuen  Spiels gezeigt das der Vünfte Teil wohl auch hier (zumindest während der Alpha) neue Höhen erreicht. Bei Performance Tests von Grafikkarten Zeigte sich das AMD GPUs meistens ein gutes Stück vor den Nvidia Karten lagen, bis auf die 1080 Ti, die durch die Bank weg eine Höhere Performance bot als alle anderen GPUs. Bei genauerer Betrachtung fiel auf das der Grund nicht die GPUs waren, die besser abgestimmt auf die Engine sind, sondern das die CPUs allesamt ins CPU Limit liefen, und da AMD Karten bei Maximaler CPU last effektiver arbeiten als Nvidia Karten, kam es zu diesem verwirrendem Ergebnis.

Wird den GPUs eine identische High End CPU wie ein Core i7 8700k oder ein Ryzen 7 2700x zur Seite gestellt und die Tests wiederholte, zeigt sich das übliche Performance Bild, alle Nvidia GPUs sind durch die Bank weg schneller als ihre AMD Gegenstücke … wenig verwunderlich, da ja einer der Dice Partner Nvidia ist und das Spiel später auch das Geforce Powered Logo erhalten soll.

Bleibt zu hoffen das an der CPU Last noch geschraubt wird damit man auch gute Ergebnisse mit günstigeren ( oder älteren ) CPUs bekommen kann.

Aktuell wird das Spiel durch die Fachpresse auf allen Plattformen getestet. Dabei fällt aber durch die Bank weg die schlechten Bewertungen auf.

Metacritic, die sozusagend per Plattform die Score aller Tests zusammenführt zu einem Wert, kommt bei der Xbox One Fassung auf 67 /100 Punkten und bei der PS4 Fassung auf 78/100 Punkten.

Die meisten der Reviews schildern ein Durchwachsenes Spiel das vor allem im späteren Spielverlauf seine Probleme hat die Leute zum Weiterspielen zu motivieren. Auch werden die ins Spiel eingeführten Microtransactions immer wieder als Problem dargestellt aber auch für den Schritt raus aus dem dauerhaften Onlinemodus heraus gelobt. Auch fällt in den Tests auf das selten Technische Probleme auftreten.

Im Zuge des neuen DLCs „They Shall Not Pass“ hat Dice einen 6 Gbyte Patch für das Hauptspiel veröffentlicht um die DLC Inhalte Sichtbar für nicht DLC Spieler zu machen und das Spiel auf den Aktuellsten Stand zu bringen.

Eine Änderung hat allerdings sehr große Auswirkungen auf das Spiel: Die Granaten sind kein Verbrauchsgut mehr sondern ein Skill mit Cooldown. Dadurch ausgelöst gibt es nun unbegrenzte Granaten die „nachwachsen“. Eine Weitere Änderung bedingt das man _immer_ nurnoch 1 Granate gleichzeitig haben kann, ergo ist sie weg muss gewartet werden bis eine neue Verfügbar ist.
Die Wiederverfügbarkeit schwankt vom Granatentyp abhängig zwischen 18, 24 und 36 Sekunden, die Existenz einer Munitionskiste eines Supporters in der Nähe verkürzt diese Wartezeiten.

Ziel der oben Genannten Änderung soll es sein, dem Granatgespamme was Battlefield seit BF3 begleitet endlich ein Ende zu setzen, gerade in den neuen Spielmodis im DLC selber wäre Granatengespamme eine Gefahr für das positive Spielgefühl.