Test

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Das zum 14. September erwartete aufheben der NDA und somit aufkommen der ersten Tests wird sich wahrscheinlich bis auf einen Tag vor Markstart verzögern.

Der NDA wird weiterhin morgen im Laufe des Tages aufgehoben, jedoch nur für die Architektur an sich und nicht für Grafikkarten Tests. 

Diese sollten eigendlich am 17. ( 2080 ) bzw. am 19. ( 2080 Ti ) folgen, durch verspätete Auslieferung der Hardware als auch der Treiber verschiebt sich der Ersttest der 2080 jedoch auf den Termin der 2080 Ti. Dementsprechend werden Tests der Karten erst einen Tag vor Markteinführung zur Verfügung stehen.

Da die Verfügbarkeit zum 20. eh angezweifelt werden kann und alle PreOrders im Nvidia Store wohl alle Verfügbaren Exemplare aufgeraucht haben dürften wohl die ersten Entscheidungen ob Kauf oder nicht Kauf noch rechtzeitig getroffen werden können.

Zum Launch am 20. sollen wohl überraschend nicht nur die Referenz ( Founders Edition ) Karten verfügbar sein, sondern auch Partner(Custom-) Karten.

Aktuell wird das Spiel durch die Fachpresse auf allen Plattformen getestet. Dabei fällt aber durch die Bank weg die schlechten Bewertungen auf.

Metacritic, die sozusagend per Plattform die Score aller Tests zusammenführt zu einem Wert, kommt bei der Xbox One Fassung auf 67 /100 Punkten und bei der PS4 Fassung auf 78/100 Punkten.

Die meisten der Reviews schildern ein Durchwachsenes Spiel das vor allem im späteren Spielverlauf seine Probleme hat die Leute zum Weiterspielen zu motivieren. Auch werden die ins Spiel eingeführten Microtransactions immer wieder als Problem dargestellt aber auch für den Schritt raus aus dem dauerhaften Onlinemodus heraus gelobt. Auch fällt in den Tests auf das selten Technische Probleme auftreten.

Momentan haben die Berliner Verkehrbestriebe 4 E-Busse im Testbetrieb die mit Bombardiers Induktionsladetechnik ausgestattet sind. Durch einen Defekt der im Moment nur 2x vorhandenen Ladestationen, verbleiben die Busse jedoch seit Wochen im Bus Depot und können nicht getestet werden.

Die Buslinie 204 ist für solche Tests auserkoren und hat an der Endhaltestelle eine Ladestation für die neue Technik. Diese ist nur seit Wochen defekt und die Busse dadurch lahmgelegt. Die Busse sollen im Regelbetrieb an jeder oder zumindest mehreren Haltestellen mit der Technik während des Fahrgastwechsels geladen werden können, was in der Theorie mit einer Kleinen Batterie einen ganzen Tag Betrieb ermöglichen soll.

Die BVG testet im Moment auch einen Bus mit großer Batterie und Ladekabel der einen Ganze Tag schaffen soll. Allerdings reicht eine Akkuladung nur für Rund 140 KM wohingegen herkömmliche Diesel Busse aktuell 420 KM mit einer Tankfüllung schaffen.

Wann die Defekte Plattform repariert ist und der Testbetrieb auf der Linie 204 wieder aufgenommen wird ist im Moment unklar.

Die Tester die Ryzen bisher testen konnten sowie die meisten Testportale sind zu der gleichen Meinung gekommen, die Ryzen Serie von AMD hat durch die Bank weg sehr gute Performance zu einem Top Preis. Aber auch die Gaming Performance lässt zu wünschen übrig, vor allem in den Üblichen Full HD Auflösungen lahmt der Prozessor und zeigt Eindrücke die weitaus weiter weg von der Konkurrenz zu sein scheinen als es überhaupt nötig wäre.

Nachdem dies nun bekannt war hat sich AMDs CEO Lisa Su zu Wort gemeldet und eine Stellungnahme vorbereitet.

Die Plattform sei noch jung und es Fehle eigendlich nur an angepasster Software auf allen ebenen. Bis zum Ryzen Release Tag gab es täglich mehrere Bios Release zu den meisten Boards welche jedesmal teils erhebliche Performance Steigerungen bedeuteten, und diese Updates kommen nach wie vor. In ein paar Wochen / Monaten wird die Optimierung hier abgeschlossen sein und Fehler wie den High Performance Ram Bug, der verhindert das man Hochtaktende RAM Module einsetzen kann ( bei 2400 Mhz ist Schluss aktuell ) und atypisches Verhalten bestimmter Anwendungen in Zusammenspiel mit der in der CPU enthaltenen Lösung zur Lastverteilung, sollen damit in den Griff bekommen werden.
Auch hat Lisa Su angesprochen das es Probleme auf Betriebsystem ebene zu beheben gilt, angesprochen sind hier noch nicht zu 100% ausgereifte und fertig gestellte Treiber, die zum Teil auffällige inkompetenz von Windows den Ryzen 7 zu erkennen, müsse von Microsoft behoben werden und vor allem muss auch das Taskhandling an die SMT Lösung von AMD angepasst werden.
Zu guter letzt Sprach Lisa Su auch noch an das die meisten Spiele noch keine Ryzen optimierungen enthalten und somit auf das Windows Taskhandling angewiesen sind, welches nachweislich etwas Fehlerhaft reagiert. Sobald von der einen oder anderen Seite Fixxes durchgeführt wurden, kann sich das verhalten durchaus stark positiv ändern.

Ein gutes Beispiel für das Fehlerhafte Taskhandling zeigt ein Vergleich eines i7 7700k / 6700k Vs Ryzen 7 1700 / 1700x / 1800x im Heaven Benchmark. Offenbar werden Intel Prozessoren auf ihren Echten Kernen gleichmässig ausgelastet ( 4 x 30 – 50 % ) während auf den HT Kernen beinahe keine Last liegt bei Ryzen CPUs verhält sich das ganze so das 15 Kerne/Threads nichts tun und quasi 1 Kern zw. 90-100% Vollausgelastet sind, das führt natürlich zu stark abweichenden Ergebnissen. In diesem Fall liegt das daran das der Heaven Benchmark die Ryzen CPU nicht erkennt und nicht weiss welche Kerne sie ansprechen soll und darum auf Infos der Windows Eigenen Tasksteuerung zurückgreift, die mit dem Ryzen CPU aber genausowenig anzufangen weiß und darum erstmal alles auf Kern 1 schickt was es bekommen kann.

Die Zeit wird zeigen wie gut das ganze sich verändern wird, die Zeichen stehen aber gut für die ein oder andere Performanceüberraschung.

Letzte Woche Donnerstag trudelte nun endlich mein Paket vom Razer CES Sale 2016 bei mir ein. Enthalten eine Razer Nabu in de Größe M/L, was der derzeit größten der beiden verfügbaren Größen entspricht.

Die Packung ist sehr gut Verarbeitet und dezent Edel (sofern man das Gaming drumherum von Razer mal nicht als Hauptverpackung, sondern als Eyecatcher für den Einzelhandel sieht) und beinhaltet die Nabu, einen 2. kleineren Verschluss, ein mit 20 cm Subjektiv viel zu kurzes Ladekabel mit USB -> Nabu Ladebuchse, ein Handbuch, Garantiekarten und den für Razer typischen Razer Aufkleber.

Die Nabu selber ist für ein Smartband sehr gut Verarbeitet, bei einem Preis von 140 Euro, ist dies aber auch zu erwarten. Das Display ist gut Ablesbar und dank OLED Technik auch sehr hell.
Die erste Inbetriebnahme erfordert bei Android die NABU App, welche die Nabu mit den Funktionen des Handys koppelt und einige Funktionen  anbietet die sich direkt auf der Nabu nicht eingeben lassen.
Die Nabu App bietet unter anderem an, alle Benachrichtigungen, selektiv je App, auf die Nabu weiterzuleiten, als auch einen Vibrationswecker zu stellen und Fitness Statistiken aufbereitet zu betrachten. Auch das Datensharing mit anderen Apps wie Google Fit wird hier gesteuert. An sich ist die App Intuitiv und gut zu bedienen.

Man würde sich wünschen Razer hätte noch eine weitere Größe im Angebot, um auch breitere Handgelenke zu unterstüzen, da das Gerät selber  Zwar viel Gummi als Material nutzt, es aber eine Innenverschalung aus Hartplastik gibt, die dafür sorgt das der Tragekomfort erst bei der passenden Größe einsetzt und Größere Handgelenke nicht passen.

Im Alltagseinsatz ist die Nabu bei mir als Uhr als auch als Infotool über neue Mails und Whatsapp Nachrichten. Das schont zum einen den Akku und macht einen zum anderen Produktiver, da zum einen weniger aufs Handy geschaut wird und zum anderen auch schneller auf Nachrichten reagiert wird.

Alles in allem ist die Nabu ein Gerät was ich nichtmehr missen möchte.

Es ist mal wieder soweit das ich mir auch mal was neues gönne, in diesem Fall ein etwas anderes Android Tablet.

Im Grunde ist es, wie bereits gesagt, erstmal ein Android Tablet, kann also das was die meisten Android Tablets auch können.

Ein paar Besonderheiten hat es nun doch:

Intel x64 CPU: Das Tablet wird von einem 4 Kern , 1.86 Ghz Intel Atom betrieben, welcher zum einen ein 64Bit Prozessor und zum anderen ein x86 Prozessor anstatt ARM darüber hinaus ist.
2GB RAM: Klingt im Vergleich zur Konkurrenz wie Samsungs Top Tablets mit 3-4 GB RAM etwas unterdimensioniert, reicht aber für Tablet Aufgaben mehr als nur aus
Windows Installationsfähig: Das Ergibt sich aus dem Prozessor der verwendet wird, das System könnte mit Windows 10 laufen, sofern man es Rootet. Und wo Windows läuft, ist auch ein Linux nicht weit weg.
Tastaturdock: Das Tablet wird mind. in der Version die mir vorliegt, mit einem Tastaturdock ausgeliefert und verwandelt das Zenpad fast in ein Vollwertiges Android Notebook, der Funktionsumfang ist praktisch nur durch ein Fehlendes Touchpad limitiert.

Unter dem Ausklapptext gibt es dann auch den ausführlichen Test von mir.

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