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Das große Plus bei Blizzard unabhängig vom eigenem Publisher Activision zu sein und so selbst entscheiden zu können was sie auf den Markt bringen und vor allem nach welhcher Entwicklungszeit ihnen auch immer Vorschwebt, scheint sich mit dem Weggang von Mike Morhaine zu reduzieren oder aufzuheben. Aus Unternehmensnahen Kreisen wird im Moment bekannt das Activision wohl starken Druck auf die Entwicklungszyklen bei Blizzard ausübt und auch die Anzahl der releasten Spiele scharf kritisiert und fordert das Blizzard mehr liefert.
Als ein Ergebnis hiervon könnte man den Unerwarteten Vorstoß auf den Mobilmarkt mit Diablo Immortal sehen, welcher nichtmal von Blizzard selbst sondern durch ein Beauftragtes Unternehmen durchgeführt wird. Auch könnte in diesem Zusammenhang erklärt sein warum Blizzard im Bezug auf Immortal einen Patzer nach dem anderen machte, da man dem „herkömmlichen“ Druck in dieser Branche nie wirklich ausgesetzt war.
Als Folge könnte neben schlechter Entscheidungen ( wie bei Immortal ) auch Qualitativ schlechte Spiele erscheinen die Entweder längere Entwicklungszeiten benötigt hätten oder alternativ wie viele Blizzard Games, während der Entwicklung verworfen werden sollen.
Activistion fordert desweiteren von Blizzard Kosteneinsparungen und besseres Mitarbeiter Management innerhalb der Firma, was im Umkehrschluss auch Entlassungen nach sich ziehen könnte.

Star Citizen hat unter Chris Roberts Führung, inzwischen 211 Millionen Dollar Einnahmen generiert und somit für das Open Universe genug Geld vorrätig für die Weitere Entwicklung. Da es in der Vergangenheit hin und wieder bezüglich der Nutzung der Gelder irritierungen und vor allem Probleme gab verspricht man für 2019 mehr Transparenz für die Nutzung der Gelder.
Im gleichen Zuge wurde auch der Single Player Teil von Star Citizen angesprochen: hier gibt es in der Tat einen Seperaten Topf aus dem Gelder bezogen werden um die Singleplayerkampagne zu ermöglichen. Ziel ist ein Beta Release des Single Players 2020 und um das zu Ermöglichen werden aktuell für eben diese Kampagne neue Investoren gesucht.

Der Start ins Jahr 2019 könnte für Playstation besitzer nicht besser sein, da zumindest ein Knaller mit enthalten ist:

  • Steep (Playstation 4)
  • Portal Knights (Playstation 4)
  • Zone of the Enders HD Collection (Playstation 3)
  • Amplitude (Playstation 3)
  • Fallen Legion: Flames of Rebellion (Playstation Vita & Playstation 4)
  • Super Mutant Alien Assault (Playstation Vita)

Mit Steep ist einmal mehr ein Triple A Game im PS+ Sortiment aufgetaucht welcher vor nicht allzulangerzeit als Geheimtip galt.

Nvidia hat kurz nach dem 417.35 Treiber nun den 417.58 Hotfix Treiber nachgeschoben, im Prinzip behebt dieser den im letzten Treiber eingeschlichenen Bug mit DisplayPort Angeschlosenen Monitoren, welche aus dem Standby nichtmehr aufwachen wollten. Desweiteren sind Bugfixxes und Performance Verbesserungen für einige Spiele enthalten.

Der Download ist wie immer über die Nvidia Seite direkt möglich: https://international.download.nvidia.com/Windows/417.58hf/417.58-desktop-notebook-win10-64bit-international-whql.hf.exe

Für die Gamestores von heute sind Primär Kunden interessant, den umso mehr Kunden eine Plattform hat, um so höher ihre Reichweite und um so interessanter sind sie für Entwickler die auf dieser Plattform ihre Spiele anbieten werden und dadurch wieder neue Kunden für die Plattform generieren.

Dieser „Teufelskreis aus Kundengewinnung“ ist hier essentiell und gerade mit dem Start einer neuen Plattform wie dem Epic Gamestore hat man es entsprechend Schwer. Auch wenn man die gesamte Community von Fortnite als “ Start Basis “ hat und so zu sagend neben einigen eigenen Spielen noch 3 – 6 Indie Publisher an Bord hat die zusätzlich Spiele anbieten reicht es nicht Kunden in großer Zahl von Plattformen wie Steam abzuwerben.

Darum brüstet sich EPIC auf Entwickler Seite mit 12 bzw. 13 % Provision pro Verkauf gegenüber 30% bei Steam mit besserem Payout für eben die Entwickler und Versucht Kunden zu werben mit kostenlosen dreingaben zur Nutzung der Plattform. So kann man bis zum 27.12. kostenlos Subnautica bekommen. Bei Origin wurden die Kostenlosen „Klassiker“ schon vor einiger Zeit eingestampft da sie kein Interesse an der Plattform weckten und man quasi nur seine eigenen Spiele Vertreibt. Bei GoG gibs das immernoch allerdings weniger zur Kundengenerierung als zur Errinerung das man als Plattform auch noch da ist.

Doch Valve reagiert bei Steam schnell und schiebt immer wieder mal für einen kurzen Zeitraum von 24h oder ein paar Tagen für kostenlos über den Ether, die dann für immer in der Bibliothek verbleiben.

Man merkt jeder Kunde zählt bzw. zahlt früher oder später … und dementsprechend wird es auch noch weitergehen.

Da hat das rumgeheule der Community offenbar geholfen: das Time To Kill Update, wurde durch EA / Dice wieder zurückgenommen und mit einigen anderen Bugfixxes für andere Probleme in einem Patch zusammengefasst.

Somit hört Dice nun definitiv zuviel auf die Community welche nun offenbar sowohl die Wünsche von Core Spielern und Casuals berücksichtigt auch wenn sie sich wiedersprechen.

Bei dieser Patch Politik kann es durchaus noch Lustig werden was BF V betrifft.

Das September Update, welches durch versehentliches Löschen von Nutzerdaten zurückgezogen wurde und zum Oktober / November Update wurde um dann wieder wegen anderer Bugs zurückgezogen zu werden ist nun erneut released worden.

Dieses Update wird langsam anstrengend, offenbar haben jetzt Mitte Dezember die Microsoft Mitarbeiter endlich den letzten Fix für das 1809 Update von Windows 10 gemacht , welches nun eigendlich auch 1812 heißen könnte.

Das Update sollte nun Fehlerfrei sein und via Windows Update den Endanwender erreichen.

Das nächste Update: 1903 steht bereits Ende März / Anfang April ins Haus, und davon abgesehen das mit jedem Pointrelease Sprung das ganze Release Schema schlichtweg zu schnell abläuft und nicht genug Qualitätssicherung von seiten Microsoft besteht wird Windows 10 allmählich zu einem großen Flickenteppich aus neuen Funktionen , Bugfixxes und vor allem Fehlerbehebungen für besagte neue Funktionen.

Was lange währt wird endlich gut: wir errinern uns an den September 2015 wo die Tirpitz in das Spiel eingebaut wurde und die Fragen nach Diversen neuen Flotten in World of Warships hochkamen und von vielen Seiten bestätigt wurde: Wir arbeiten gerade Parrallel an der Deutschen Schlachtschiff Flotte und der Russischen und werden sie in wenigen Monaten in das Spiel implementieren. Was folgte war verwirrung da nach den Deutschen Schlachtschiffen diverse andere Flotten über die Jahre ins Spiel fanden, wie die Deutschen Kreuzer, die Brittischen Kreuzer und Schlachtschiffe, genauso wie die Französischen. Die Russen bekamen zwischenzeitlich einen kompletten Kreuzer und Zerstörer Baum wie auch diverse andere Länder ihren Zerstörer Baum bekamen. Aber es gab kein Lebenszeichen mehr vom Russischem Schlachtschiff Baum, ausser das noch immer daran gefeilt werden würde. Doch das änderte sich vergangenes Wochenende während des Wargaming Festivals 2018, als auf einmal eine Präsentation über alle Tier III – XI Schiffe des Russischen Schlachtschiffbaums lief und die Ankündigung das es am Jahresanfang 2019 soweit sein soll. Damit dürfte wohl der am längsten geplante Schiffstree dieses Spiels endlich umgesetzt werden und hoffentlich den Erwartungen gerecht werden.
Während der Präsentation wurde aber auch klar das Wargaming mehrfach nicht nur in den Blaupausen Vorrat greifen musste auf Schiffe die Niemals gebaut wurden, sondern auch offenbar Schiffe stärker gemacht hat als sie in Wirklich gewesen wären.
So fällt auf das auf Tier VII ungewöhnlicherweise ein Schiff mit Baujahr 1917 vorzufinden ist ( Schiffe dieser Baujahre sind zwar im Spiel aber aufgrund ihrer „Größe“ eher im Bereich Tier I – V anzutreffen ) und zu erwartende Schiffe wie Projekt 23 wurden erschreckend hoch angesiedelt so soll Projekt 23 nicht wie erwartet auf Tier VII liegen sondern auf IX , was verwundert da Projekt 23 ( auch Sowjetski-Sojus-Klasse ) in Kaliber als auch größentechnisch eine Reaktion auf Schiffe der Scharnhorst Klasse darstellen sollten und nicht im Niveau der H41/42 Klasse ( Friedrich der Große ) mitmischen können. Da Projekt 24 ( Sowjetski-Super-Sojus ) eine Reaktion auf die Schiffe der Bismarck Klasse darstellen sollte ist die Einordnnung im Niveau der Montana / Yamato / Großer Kurfürst ( H43 Klasse ) / usw. doch umso fragwürdiger, da zumindest auf dem Papier das Schiff weit kleiner und vor allem auch vom Kaliber her fast 100 mm kleiner bestückt sein sollte, als es letzten Endes in das Spiel eingebaut wird.
Auf der einen Seite war es klar das Wargaming, der Heimatflotte wiedereinmal nach der Grandiosen Moskwa als auch Grosovoi einfach nochmal die Fantasiekelle auspackt um zu versuchen hier die Beste Flotte abzuliefern. Aber geplante Schiffe so fertigzubauen das sie mal locker 2-3 Stufen überspringen sollte nicht das Ziel sein. Eine Nutzung von Später gebauten oder geplanten Schlachtschiffen der 1950er / 1960er wäre da eher zu verkraften gewesen.
Wie sich die Schiffe spielen werden, wird sich dann in ein paar Monaten zeigen erstmal steht jedoch das Rework der Flugzeugträger an und eventuell ein weiteres Preview auf den Einbau der U-Boote als eigener Baum in das Spiel.

Die 3 Fabriken in Israel, Irland und im US-Bundesstaat Oregon werden im Moment erweitert um für die Zukunft weniger Probleme wie dieses Jahr erwarten zu können. Intel ist bei den eigenen Fabriken etwas ins Hintertreffen geraten, so wurde eine Fab mit Kostenpunkt 4 Milliarden US Dollar 2011 nicht fertig gebaut ( was nun wiederaufgenommen wurde ) und diverse Fabrik Erweiterungen Versäumt.
Intel hat dieses Jahr dafür den Denkzettel bekommen wo erstmals 4 CPU Generationen und sogar die Chipsätze in der gleichen Fertigungsgröße angefertigt wurden, wurde die Luft dünn und es kam zu Lieferengpässen und gestiegenen Preisen für den Endkunden.
Neben der Erweiterung der drei Fabriken steht noch die Einstellung des Intel Custom Foundary Services mit auf dem Ressourcen Plan um wieder genug Luft für Produkte zu haben. Das Projekt ist im Prinzip Intels Global Foundary um Drittherstellern zu ermöglichen in Intels Fabriken mit ihren Fertigungsprozessen eigene Hardware produzieren zu können. Im Prinzip sind hierdurch in mehreren Intel Fabs Ressourcen reserviert gewesen, welche nicht für eigen Produktion genutzt werden konnten. Da das Projekt von Intel allerdings schon länger brach lag und durch die Schwierigen Internen Prozesse rund um die Intel Tools für Auftraggeber eher Uninteressant waren, hat Intel die bestehende Krise genutzt um gleich dieses Projekt komplett einzustampfen.
Alles in allem sollte sich laut Intel zum Februar / März bereits der Ausbau bzw. die Einstellung des Projektes positiv bemerkbar machen in der 14nm Produktion.

Dieses Jahr schon einmal aufgetreten ( mit 50.000 betroffenen Druckern ) ist gestern erneut ein Druckauftrag an 100.000 Drucker rausgegangen. Nicht nur haben alle Drucker eine A4 Seite ausgedruckt, sondern auf diese war auch eine Anleitung wie man PewDiPie auf Youtube folgt und T-Series defollowed. Gefolgt von einer Bitte doch den Drucker und oder den Router zu updaten.
Es wird eine schon länger bekannte Lücke für diesen Druckauftrag benutzt, welche greift wenn der Port 681 an das Internet weitergeleitet wird. Dadurch verursacht kann alles aus dem Drucker ausgelesen werden und dementsprechend auch zum Drucken benutzt werden.
Wie auch immer hat der Hacker in einem Interview mit BBC betont neben der Werbung für Pewds auch auf diese Lücke aufmerksam machen zu wollen. Diese kann auch für die Zerstörung von Drucker Hardware missbraucht werden. Die Flash Chips von Druckern haben bekanntlich nur begrenzte SChreib / Lese Zyklen und können mit immer wieder neuen Druckaufträgen beschrieben / gelöscht werden bis der Chip den Geist aufgibt.