Performance

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Das Spiel ist noch nichtmal im regulären verkauf, schon gibt es die ersten großen Aufreger:

Das Spiel scheint auf allen Plattformen in Unregelmäßigen Abständen und vor allem ohne FPS einbrüche einfach massiv langsam zu werden ohne das ein Grund ersichtlich wäre. Vermutet wird hier das die Onlineanbindung des Spiels eine Rolle spielt und die Probleme durch aktuelle Serverüberlastung verursacht werden. Ob diese zum Release aber behoben sind, muss sich erst noch zeigen.

Ein größeres Problem sind die laut Entwickler für die Deckung der Entwicklungskosten notwendigen Mikrotransaktionen, welche nun auch bei Need For Speed Einzug halten und neben Optischen Veränderungen auch normal bekommbare Performance Upgrades beinhalten. Erneut werden diese „Abkürzungen“ als Fair betitelt … was die Spieler erneut nicht so sehen, da da Spiel durch diese Upgrades weitaus einfacher wird und so auch im Multiplayer Verzerrungen im Können entstehen könnten.

Beim Vergleich der Spiel Ladezeiten von dem neuen Zelda Spiel auf der Nintendo Switch sind folgende Werte aufgetreten

  • von der Cartridge ( RETAIL ) dauert der Spielstart 35 Sekunden
  • von einer MICROSD Karte ( DIGITAL DL ) dauert der Spielstart 34 Sekunden
  • vom internem Speicher ( DIGITAL DL ) dauert der Spielstart 30 Sekunden

Der Interne Speicher scheint also schneller zu sein als SDXHC Speicherkarten… interessant, und traurig zugleich das die Speicherausstattung von 32 GB wohl nicht für mehr als 1 – 2 Spiele langen wird.

So allmählich häufen sich die Infos zu der 8 Generation der Samsung Galaxy Geräte. Vor ein paar Tagen sind bereits erste , durchaus Ernüchternde Benchmarks zum Galaxy S8+ aufgetaucht, die durch die Bank weg hinter der Performance eines S7 lagen. Nun sind jedoch erste Benchmarks vom S8 aufgetaucht. Dieses kann sich nun durch die Bank weg vor das S7 setzen, allem Vorran durch den anderen SOC der nun erstmalig eingesetzt wird, den Snapdragon 835 von Qualcom.

Auffällig ist das entgegen der Gerüchte das Gerät nur 4 GB Ram ausgestattet ist und nicht mit 6 und das es desweiteren nur mit 1.9 Ghz lief, während die Maximal Speccs von Qualcom bis zu 3 Ghz für den Chip vorsehen.

Man ist gespannt was Samsung da so auf den Markt wirft, aber allen vorran die Tatsache des es keine Non Edge Version mehr gibt macht die Sache nicht wirklich angenehmer für Samsung.

Es ist zwar schon ein paar Wochen her, allerdings ist es mir eine News Wert:

Im Zuge meiner Vorebereitung für „The Division“ gab es auf meinem Hauptsystem ein mittleres HW Upgrade.

Die Gigabyte Windforce HD7970 OC 3 GB verließ mein System in die Hände einer neuen Besitzerin und eine Sapphire R9 390x 8GB NITRO wanderte in mein System hinein.

Desweiteren wurden meine 8GB Corsair 1600 Mhz DDR3 Arbeitsspeicher durch 16 GB Kingston Fury 1833 Mhz DDR3 Arbeitsspeicher abgelöst.

Overall hat sich die Systemperformance damit um gut 30 – 40% erhöht.

Da ein Test mit dem Ziel Spiel ausstand, hier der aktuelle vergleich, mit der alten Karte lief diese auf 100% Auslast bei 60% CPU Last, unteren Mittleren Details und ca. 30-45 FPS, nach dem Update läuft alles in Hohen Details bei guten 50-60 FPS, die Auslastung GPU liegt hierbei im Schnitt bei 90% und die CPU ist nun bei knapp 95-100% Systemlast. Wie man sieht, ist die Limitierung von GPU auf CPU übergegangen, das heißt vielmehr kann man nun nicht mehr rausholen.

Bei meinen Projekten gab es ein Update:

Mein NAS hat ein Umfangreiches Update was Mainboard / CPU betrifft bekommen, das ganze Läuft unter dem Codenamen „Perseus“.

Im Zuge des Updates wurde aus dem ZFS Array auch gleich die HGST 1 TB Platte entfernt und ausgebaut. Da das OS auf einer sehr alten Notebook Festplatte rotierte haben wir das ganze auch gleich auf eine 60 GB Kingston SSD Now V300 gepackt.

Der Gesammte Performance gewinn liegt im höheren 2 stelligem Bereich. Während der Stromverbrauch um ca. 15 % gedrückt wurde und die Gesammtlautstärke des Systems um ca. 20% reduziert wurde ( kein aktiver CPU Lüfter mehr! ).

Der Umbau war somit erfolgreich.

Ich nutze das Internet schon seit einigen Jahren und habe den Wechsel von Analog 56k auf ISDN mit 64k, als auch den Sprung auf ISDN Kanalgebündelt auf 128k mitgemacht.
Bei der Einführung von DSL war ich in Berlin einer der ersten Kunden mit einem DSL768er Anschluss, hatte später in meiner Berufausbildung einen SDSL 5 Mbit Anschluss bei QSC, als auch einen 1 Mbit / 3 Mbit / 6 Mbit Anschluss der T-Com kurz nach Launch. Auch Dienste wie Fastpath wurden bei mir gebucht und genutzt und aufgrund meiner persönlichen Ansprüche auch das ein oder andere mal der Erweiterte Upload.

Nun hat jeder ja seine Eigene Art das Internet zu nutzen und diese Leute kann man in viele Lustige Gruppen einteilen:

  • Der Casual Internet Nutzer ( schätze mal Großteil der Internet Nutzer ) – Surft überwiegend, lädt selten was runter, nutzt sein Internet für Facebook und lädt im Schlimmsten Fall mal das ein oder andere Bild zu FB hoch. Zu erwartendes Volumen im Monat: zw. 40 und 150 GB Download und wenn es hochkommt 1-10 GB Upload.
  • Den Kommunikations Süchtigen – Ist überwiegend den Großteil des Tages via Messenger, Voice Chats, Online Games, Facebook und Co. erreichbar. Besagte Tools verlangen unregelmäßige Updates, verhält sich sonst wie der normale Surfer. Zu erwartendes Volumen im Monat: zw. 100-250 GB Download und im Schnitt 15-30 GB Upload
  • Der Poweruser (so nennt ihn gern der ISP) – Diese Kategorie trifft alle die sehr oft sehr viel Laden ohne Rücksicht auf Verluste, in der Regel sind das Leute mit viele Downloads oder Filesharer ohne Rücksicht auf andere (Sogenannte Leecher). Zu erwartendes Volumen im Monat: zw. 600-5000 GB Download und ca. 100 – 120 GB Im Upload
  • Der „nette“ Filesharer – Hier haben wir den der auch gerne mal das was er lädt weiterverteilt ergo auf seinen Upload baut. Zu erwartendes Volumen im Monat: zw. 400-1000 GB Download und ca. 250-2000 GB im Upload
  • Der kleine Gamer – hat im Schnitt seine 1-5 Spiele, surft Foren regulär an und besucht auch sonst sehr Scriptlastige Seiten, eventuell auch Browsergames. Er nutzt ebenfalls Häufig Voice Tools  und hat einen Festen Onlineplan. Zu erwartendes Volumen im Monat: zw. 250-500 GB Download und ca. 150-200 GB im Upload
  • Der Power Gamer – hat im Schnitt eine Steam DB mit ca. 150+ Spielen, die Regelmäßig Updates zw. wenigen MB und mehreren 10 GB bekommen. Eine oder mehrere Konsolen mit Ähnlichem verhalten und ist viel in Foren und anderen Communities aktiv. Auch hier ist Häufig eine Voice Nutzung involviert, zusätzlich tendenziell auch noch Streaming Aktivitäten die zusätzliche (Upload-)Bandbreite  in großen höhen Verschlingen. Zu erwartendes Volumen 700 – 2000 GB Download und ca. 500-2000 GB Upload im Monat
  • Der Private Cloudanbieter – hat einen Homeserver und aktualisiert / greift von überall auf der Welt auf seine Privaten Daten daheim zu, arbeitet damit zum Teil und hat eventuell noch ein paar Applications die er mit anderen Gemeinsam von diesem Server nutzt ( zum Beispiel Voice Server / Gameserver / hidden Blogs / usw. ). Zu erwartendes Volumen im Monat zw. 50 – 400 GB im Download und ca. 500-2000 GB im Upload

Es gibt hier noch viel mehr Abstufungen, allerdings sieht man schon hier das es viele Einsatz Zwecke gibt, viele sich auch Überschneiden oder Gemeinsam auftreten können. Nun muss man sich vor Augen halten das bei einigen andere Aspekte ihres Internet Anschlusses Wichtig sind als bei anderen.

Dem Casual und dem Kommunikations Süchtigen ist es egal ob sie viel oder wenig Bandbreite haben solange das was sie tun reibungslos läuft, Poweruser, Filesharer und Gamer setzen auf große Bandbreiten damit ihre Downloads / Updates schnell zur Verfügung stehen und ihr Sonstiges  Onlineverhalten nicht sonderlich einschränkt. Der Privat Server Besitzer als auch der Power Gamer setzen genauso wie der Nette Filesharer oft auf einen überdimensionierten Upload für ihre Internetleitung, da es das Nutzverhalten einfach Vorraus setzt.

Es stellt sich jedoch die Frage ob bei heutigen Bandbreiten wie

VDSL 25/5
VDSL 50/10
VDSL 100/20
Kabel 100/10
Kabel 200/50
usw.

nicht langsam der Punkt erreicht ist wo man sagt, der Upload reicht Dicke. Klar, es kommt zu Peaks in der Nutzung bei bestimmten Use Cases, aber wenn ich einen Privaten Upload habe der dem durchschnittlichen DE Download von vor 5 Jahren entspricht, liegt die Bandbreite brach, genauso wie wenn ich Sage das ich einen anschluss mit 200 Mbit / 500 Mbit / 1000 Mbit habe, überwiegend nur Streams schaue, und im Schlimmsten Fall  3-5 mal im Monat Mittelgroße Downloads Verursache. Es ist schlichtweg eine Verschwendung von Bandbreite.

Ich spreche mich hier nicht gegen den Breitbandausbau in Deutschland aus und schon garnicht gegen den Fortschritt. Aber wenn ich hier in meinem Umfeld von Leuten höre sie Wollen einfach Ohne Grund mehr Bandbreite (über die 50 MBit die sowieso jeder bekommen sollte) Frage ich mich wo da der Sinn sein soll. Ich bin zumindest der festen Überzeugung das bevor die Kapazitäten wegen den Wünschen einzelner aufgedeht wird erstmal die Grundversorgung aller gestellt werden sollte.