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Vom 19. September bis 16. Oktober wird fast einen Monat lang der Herbst zelebriert indem jede Woche ein 4 Teiliges Set an Items an aktive Spieler vergeben wird. Wer also alle 4 Sets will, muss 4 Wochen aktiv Spielen. Auch ein Weg Spieler zurück zu PuBG zu holen.

Darüber hinaus hat Pubg Corp. in zusammenarbeit mit Twitch annähernd 200 Neue Skins ins Spiel gebracht welche Käuflich erworben werden können und sich auf diverse Streamer beziehen, wie damals die Waffen von Shroud und DrDisrespect. Insgesamt sind diesmal 150 Streaming Partner mit Items vertreten. Hintergrund ist hier die auf der Twitchcon stattfindende Broadcaster Royale mit 300.000 Dollar Preisgeld.

Kleiner hint für  Twitch Prime Kunden: 10 Items eurer Wahl könnt ihr umsonst bekommen aus diesem Event!

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Überaschend hat heute Morgen Amazon eine Mail verschickt wo für die Laufzeit vom Amazon Prime Day eine Kostenlose Lootbox mit einem komplettem Deadmau5 Outfit rausgehauen wird.

Zu bekommen ist das Outfit sehr einfach:

  1. Bei Twitch einloggen
  2. Über die Krone in die Event Seite rein
  3. hier den Twitch Account mit dem PUBG Event koppeln.
  4. PUBG starten, und mit dem Twitch Account aus dem Spiel heraus koppeln ( Twitch Symbol oben Rechts )
  5. Spiel neustarten und im Shop -> Inventar die Deadmau5 Kiste vorfinden.

Wenn man besagte Kiste öffnet bekommt man Folgende Dinge

  • Deadmau5 Basecap
  • Deadmau5 T-Shirt
  • Deadmau5 Helle Hose
  • Deadmau5 Dunkle Hose
  • Deadmau5 Gelbe Sneakers
  • Deadmau5 Sportjacke mit Kopfhörern
  • Deadmau5 Jacket

Wie man sieht ist die Kiste sehr Umfangreich und die Promo Seite zeigt das noch mindestens 5 weitere Twitch Prime Bonus Loots „demnächst“ geplant sind.

Wie ich finde ein sehr schönes Geschenk was Amazon hier macht und den Leuten die Möglichkeit bietet ihr PUBG Erlebnis weiter zu personalisieren.

Endlich hat sich Pietsmiet zu den Vorfällen der letzten Tage geäussert, und Stellung zu dem Austausch zwischen ihm un der Landesmedienanstalt gemacht.

So ginge es dem ZAK nicht nur um seinen 24/7 Livestream Archiv Kanal Pietsmiet TV auf Twitch, sondern auch und vor allem über seinen Hauptkanal Pietsmiet, wo es nur neues Material oder überhaupt Sendungen gebe wenn er gerade welche macht. Er betonte das wenn er auf Pietsmiet eine Lizenz bräuchte, dann bräuchte jeder Streamer auf Twitch mit mehr als 500 Viewern eine. Und die damit verbundenen Kosten währen auf jedenfall nicht Tragbar. Zum einen wäre hier eine Lizenz in Höhe von 1.000 bis 10.000 Euro und noch zusätzlich ein Anwalt der sich um die Korrekte Bearbeitung und Einreichung der Lizenz kümmere.

Peter Smit unterstreicht nochmals das er dieses Verhalten / die Entscheidung des ZAKs als inkorrekt empfinde un der sich auf jeden Fall zur Wehr setzen würde. Die Konsequenz aus einer Sendelizenz bzw. eines Solchen Verfahrens währen auch eine Verpflichtung Pro Channel einen Jugendschutzbeauftragten zu haben und darauf zu achten vor 22 Uhr nur Material für Kinder und Jugendliche zu verbreiten.

Der ZAK hatte schon in der Ursprünglichen Pressemitteilung durchschauen lassen das PietSmiet nur als Exempel genutzt würde um entsprechende Gesetzesänderungen zu provozieren. In Welche Richtung ist bis Dato immernoch unklar.

Facebook hat seine Streamingfunktionen offenbar erweitert. Unter Aufruf der Funktion über seine Timeline -> Beitrag erstellen -> Live Video soll es nun ohne Umwege Möglich sein Livestreams über externe Tools wie OBS zu starten.

Bisher war das Streamen auf Facebook nur von Mobilgeräten oder via Webcam oder Business Accounts mit erweiterten Funktionen möglich. Facebook möchte so wohl in die Konkurrenz mit Amazon/Twitch und Youtube/gaming treten.

So wie es aussieht passiert etwas bei Twitch was der Vorige Gründer des Unternehmens bei der Übernahme durch Amazon eigentlich ausgeschlossen hatte:

Amazon hat beschlossen Twitch weiter aus und umzubauen zu einer allgemeinen Gaming Plattform. Im Zuge dieses Umbaus wird unter anderem ein GameStore in Twitch integriert als auch ein eigener Desktop Client entwickelt. Mit diversen Partnern wie Ubisoft will Twitch dann über die Plattform die Spiele vertreiben. Es wird sogar soweit gegangen das Streamer beim Verkauf von Spielen die über ihren Stream beworben und angeklickt worden auch am Verkaufserlös beteiligt werden. In zahlebn gehen wohl wie bei Steam und GoG 70% des Verkaufserlös an die Entwickler und die Verbleibenden 30% die sonst an die Plattform gehen würden, gehen dafür zu 25% an Twitch / Amazon und zu 5 % an den Streamer.

Der zugewinn der Streamer an so einer Art beteiligung kann sich sehen lassen: Auf 100 Spiele a 50 Euro Verkaufserlös kommt man so auf Ca. 250 Euro Gewinn für den Streamer. Nicht schlecht.

Ich selbst sehe das ganze Zwiegespalten, ich sehe den Vorteil für die Streamer und für die Spielehersteller aber nur einen Bedingten für die Spieler, mehr Kaufmöglichkeiten, heißt mehr Konkurrenz, mehr Konkurrenz führt zu niedrigeren Preisen … und im Umkehrschluss zu der drölfziglionsten Spieledownloadplattform auf meinem PC.

Warum das ganze nicht anders oder besser gelöst ist frage ich mich da so oder so schon. Schaue ich mir einige Spiele aktuell an, kaufe ich zum Beispiel ein Spiel auf Steam benötige ich nach der Installation UPlay um das Spiel zu starten / zu Updaten und im schlimmsten Fall hat das Spiel auch noch einen eigenen Launcher über den das eigendliche Spiel sich dann noch Updated.

Uplay ist hier nur ein von vielen beispielen … ist das Notwendig? … reicht der DRM über Steam nicht aus das noch zusätzlich UPLAY dazu muss….