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Als ich das ganze zuerst gelesen habe musste ich lachen, nach dem zweiten Anlauf kam dann aber auch schon das Kopfschütteln. Die Landesmedienanstalten / deutsche Republik, zieht in Erwägung den Twitch Stream von PietSmiet ( PietSmietTV ) zu verbieten. Die Begründung ist eine Fehlende Rundfunklizenz. Inwiefern das Deutsche Recht hier überhaupt möglichkeiten hat Dinge auf einer Ausländischen Plattform zu regulieren, sei mal dahingestellt. Aber von einer Privatperson zu verlangen das sie eine Kostspielige Rundfunklizenz erwirbt um seinem Hobby weiter nachgehen zu können ist einfach nur dreist.

Laut der betreffenden Medienanstalt hat der PietSmiet Stream regelmäßig die Bedingungen für eine Lizenzpflichtige Rundfunksendung erfüllt:

  • mehr als 500 Zuschauer / Hörer
  • Live
  • regelmäßig
  • mit redaktionellem oder aufzubereitendem Umfang

Piet wird das sicher nicht jucken mal so eben 1.000 – 10.000 Euro für eine Lizenz zu bezahlen, aber die Konsequenzen vor allem für Hobby Streamer sind fatal. Piet hat im schnitt zwischen 1.000 und 9.000 Zuschauer und betreibt auch einen großen Youtube Channel und bekommt von seinem Netzwerk auch den entsprechenden Rückhalt. Kleine 0815 Streamer die so um die 500-2.000 Zuschauer haben und evtl. keinen Youtube Channel haben, werden dagegen allerdings niedrige bis kaum Einnahmen aus dieser Quelle haben und somit Probleme bekommen eine solche Lizenz zu beziehen.

Das ist mal wider ein Schritt zurück und ein Fußtritt gegen den Fortschritt. Traurig, armes Deutschland.

Heulten regelrecht ein Großteil der Benutzer nachdem einbau des neuen Status Systems, welches aus Instagram und Snapchat bekant ist, herum das sie ihr altes Statussystem wiederhaben wollten, war eigendlich zu erwarten das WhatsApp schnell einbricht.

Dem war aber nicht so, erst als jetzt Viele Nutzer zum WhatsApp Boykott aufgerufen haben ( wegen STATUS NACHRICHTEN! ) reagiert nun die Facebook Tochter und baut die alte Funktion samt Historie wieder in Whatsapp ein.

Seit heute morgen wird das Update auf iOS Geräten verteilt.

Man kann sich jetzt denken ist ja gut, und ich stimme da voll und ganz zu. ABER: Der Mann ist ohne Anklage inhaftiert! Er sitzt seit 18 Monaten im Gefängnis weil er 2 Verschlüsselte Festplatten nicht entschlüsseln möchte und sich auf den 5. Verfassungszusatz der USA beruft der besagt das man sich nicht selbst einer Straftat bezichtigen soll.

Das ganze ist sowieso ein Bullshit vorm Herren, da die Staatsanwaltschaft / Polizei auf anderen Datenträgern vom Angeklagten als auch Logs vom ISP und Dowload Portalen mehr als genug Beweise verfügt den Angeklagten für eine Lange Zeit mit Anklage hinter Gitter zu bringen.

Es scheint als wenn man versuchen würde unter zur Hilfenahme des All Writes Act von 1789 ( gibt den Gerichten die möglichkeit Privatpersonen / Firmen eine Anordnung zu erteilen, Handlungen zu unternehmen die der Wahrheitsfindung dienen ) einen Präzedenzfall zu schaffen um in Zukunft leichter mit sowelchen Fällen umgehen zu können.

Ich finde es toll das der Mann im Gefängnis ist aber Schockierend das es Ohne Anklage für so eine Zeit ist nur weil man eine Rechtslage für zukünftige Fälle schaffen will.

Toshiba hat nun beschlossen keine weiteren Festplatten mit 15.000 Umdrehungen zu entwickeln und auch die 10.000 Umdrehungs Platten ab frühestens der nächsten Generation nichtmehr weiterentwickeln zu wollen.

Der Grund ist einfach, schnellerer , Günstigerer Flash Speicher findet allmählich den Weg in die Rechenzentren und stellt mehrfach den Sinn nach 15k Platten in Frage. Eine 15k 500 GB Platte kostet ungefähr soviel wie eine 4 TB Enterprise SSD und bietet keinerlei Vorteile. Der Punkt der Rentabilität VS Preis  bei 10k HDDs ist noch nicht ganz erreicht, wird es aber Wahrscheinlich in den nächsten Jahren sein.

Nicht von der ganzen Sache betroffen sind klasische Consumer / Prosumer / Enterprise HDDs mit 5200 – 7900 Umdrehungen pro Minute. Hier ist die Spanne zwischen HDDs / SSDs noch groß genug das HDDs nicht obsolet werden auf absehbare Zeit.

Ubisoft bleibt seinen Traditionen, der Kundenvergrätzung treu und ist sich offenbar nicht zu schade auch mal neue Wege auszulooten Bezahlende Kunden zu verarschen.

Man bezahlt für for Honor 50 – 70 Euro an der Ladentheke oder im Digitalen Verkauf. Das ist viel für ein PC Spiel.

Nun muss sich jemand bei Ubisoft gedacht haben, wie melken wir den Zahlenden Kunden so richtig: Genau mit Mikrotransaktionen. Alle Spielinhalte können mit der Ingame Währung gekauft werden und selbst wenn man Pro Tag mehrere Stunden das Spiel spielen würde, wäre man mehrere Jahre! damit beschäftigt genug der Währung ( Stahl ) zu Grinden um den !AKTUELLEN! Content komplett zu bekommen. Ein glück hat Ubisoft die möglichkeit eingebaut via Mikrotransaktionen Stahl zu kaufen, um alles Freizuschalten, ist lediglich eine Investition von ca. 732 Dollar nötig.

Dieses Mikrotransatktionsmodell ist ungewöhnlich für Kaufspiele, und eher bei Free2Play Spielen angesiedelt, die sich damit finanzieren.

Auf jedenfall macht Ubisoft hier einen Fehler ein an sich Gutes Spiel für die Spieler wieder unattraktiv zu machen indem es a) Grindlastig wie Sau gemacht wird und b) nur gegen teures Echtgeld eine Abkürzung auf ein ertragbares Maß gibt

Zur Cebit hat Google vollkommen unvorbereitet und unangekündigt, die erste Preview Version von Android „O“ 8.0 Released. Das Image steht für die Pixel Geräte und die Letzte Serie der Nexus Geräte zur Verfügung.

Das Upate hat bisher Anpassungen im Benachrichtigungsbereich, welcher nun Kategorisierbar ist, erhalten. Und eine Erweiterte Bild in Bild Funktion für Apps in Fenstern. Auch neu ist ein Tool was beim Ausfüllen von Formularen helfen soll und besser funktionieren soll als die Lösung in Chrome. Auch neu ist die Anpassbarkeit von App Icons über mehrere Ebenen.

Als Hardwarefeature werden nun externer Multimonitor Support geboten als auch  Erweiterte Farbräume auf eben diesen. Als I-Tüpfelchen ging man wohl noch das Problem des Stromverbrauchs bei aktiver WLAN Suche an und entwickelte eine Lösung Namens WIFI Aware, was den Stromverbrauch der WLAN Suche drastisch senken soll.

AMD hat mit dem Crimson ReLive 17.3.3 nun schon den zweiten Treiber für Mass Effect Andromeda bereitgestellt. Dieser bietet nun die Crossfire Profile und soll ein bei 17.3.2 aufgetretenes Texturflakern in Mass Effect Andromeda in den Griff bekommen.

Die Anzeichen verdichten sich das es demnächst einen Pokemon Ableger für die Switch geben könnte:

Gamefreak stellt grad gezielt Mitarbeiter ein, die Vorerfahrung für die Entwicklung auf Wii U als auch PSVITA mitbringen. Der Chef der The Pokemon Company, Tsunekazu Ishihara deutete auch schon ein Switch Spiel an. Ob es sich hier um den Hauptstrang der Serie, ein Port von Sonne und Mond oder wieder ein Spinnoff handelt ist hierbei mehr als nur Unklar.

Für das Team um Blizzards Ego Shooter Overwatch gibt es zahlen die in dem Genre eigendlich nicht normal sind: Ganze 22% aller Spieler spielen das Spiel über die in die CPU integrierte Grafiklösung anstelle auf einer richtigen GPU.

Die niedrigen Anforderungen machen das Spiel attraktiv für viele Spieler und vor allem auch zugänglicher mit schwächerer Hardware wie Einstiegslaptops ohne Dedizierte GPU und auch günstige Fertigpcs.

Bisher ist es so das wenn man eine Neue Nintendo Switch kaufen würde oder sich an einer anderen Switch mit einem Nintendo Konto anmelden würde, das man keinen Zugriff auf seine SaveGames bekommen würde. Ein Cloud Dienst ist inzwischen von Nintendo Mitarbeitern zwar für die Zukunft angekündigt, aber noch nicht in greifbarer nähe.

Desweiteren erlaubt Nintendo den Zugriff auf die SaveGames nicht direkt, es besteht keine möglichkeit sie zu versenden oder zu exportieren oder gar zu importieren. Kurzum ist die Konsole weg ist das Spiel auch weg… So dachte man zumindest bisher.

Ein Reddit Nutzer schickte eine Defekte Nintendo Switch zur reperatur und erhielt im Austausch eine neue Switch. Nach dem Update der Konsole und Download von Zelda, bot das Spiel ingame eine Update Funktion mit einem Wolkensymbol an, welches der AW nutzte. Als das Update durchgelaufen war, konnte der Spieler wieder auf sein altes SaveGame zugreifen und an vorher beendeter Stelle sein Abenteuer wieder aufnehmen.

Unklar ist bisher wie diese Funktion genau funktioniert, ob hier Cloud basiert durch die Hintertür einfach das SaveGame eingespielt wurde oder es technisch schon in die Konsole beim Austausch platziert wurde.

Es wird auf jedenfall im Reperaturfall empfohlen den Nintendo Kundendienst zu informieren das im Tauschfall die Daten transferiert werden sollen.